[>>]

knight thoughts

Freitag, 25. September 2009

Blödsprech

Herbst-2007-03

coffeeLetztens meinte Herr Mörlin blinzelnd, es wär' schon Herbst.
Ach, wie doch die Zeit, die Schönste aller Schönen, diese nichtexistente tickende Schimäre, so beliebigst unentschlossen belanglos durch kuschelige Wälder und feuchte Auen sanft entfleuchte. Nun ja, alles hat irgendwann seinen Schlußstein. Deshalb haben wir unseren Lebensmittelpunkt wieder in die Burg verlagert und werden unsere amüsante Suche nach der kleinsten uninteressanten ganzen Zahl in den kühlen Burgmauern fortsetzen. Doch was erspähen unsere sanftbraunen Augen sogleich?
Blödsprech der gülliggiftigen Güte in der faz.net:
„Das Wetter auf der ganzen Welt nennen wir Klima. Durch die Abgase wird es immer wärmer. Dadurch tauen die Eis-Berge. Dann haben die Meere zu viel Wasser. Und es gibt Hoch-Wasser.“
Abgefeimtes Bindestrichgeschwätz mit Blödgesabbel.
Natürlich von dem Grünen Politmüll.
Wie sagte einst Mehmet Scholl, hier und heute zitiert von Mr.Heid:
"Hängt die Grünen. solange es noch Bäume gibt."

Ich weiß, ich weiß, nicht politisch korrekt. Doch Mr. Heid bezieht sich auf Herrn Einstein.
.
einstein-political-correct-2
Herr Mörlin meint dazu nur, der Herr möge uns vor diesem Blödpöbel bewahren.
Heaven forbid!
.
.
menage Die Crew wünscht ein lustbehagliches Wochenende für alle lebensfrohen und freiheitsliebenden Menschenkinder, allen standfesten "Nein"- und lustvollen "Ja"-Sagern, allen unverbogenen geradlinigen Mainstreamverweigerern, die nicht nur der Kritik willen kritisieren, allen intergalaktischen heißen sternschnuppigen Spiralnebeln und auch den glitschig-kühlen Fischflossern.

aufgehängte knight thoughts

Montag, 18. Mai 2009

Verwirrend geschlechtliches

montag
coffeeVerschmitzt lächelnd stand sie vor mir, kurze schwarze Haare, ein paar freche Strähnen fielen über die Stirn in das schmale sommersprossige Gesicht, ihre hellblauen, fast grünen Augen lachten freundlich.
"Weißer See? Den kenne ich. Da habe ich meine Frau geheiratet."
Sie zog an ihrer Zigarette und der Rauch kringelte sich leicht bläulich in der Luft.
Meine Ganglienknoten klapperten angestrengt und mein Sprachauswertungszentrum kollabierte fast. Fehler, Error, Mistake....schrie es in meinem Hirn.
Wie kann sie eine Frau heiraten?!
Gut, gut, ich wusste es ja, dass sie mit einem Mädel zusammenlebt, aber etwas zu wissen und dann in dieser Form zu hören, das verwirrt eines armen Ritters Hirn doch immer wieder arg. Und während wir so zwanglos miteinander plauschten, wohl wissend, dass wir miteinander nichts beginnen würden, hoppelten etwas freche Gedanken durch mein Synapsendickicht.
Wenn sie ihre Frau geheiratet hat, dachte ich mir jetzt leicht belustigt, also dann wäre sie ja der Mann. Und würde sie einen Seitensprung machen und ich wäre der Napf für die Landung, so hätte ich, rasiermesserscharf schlussfolgernd, etwas mit einem Mann und wäre dann.... Oh Gott, raunzte Mr.Heid entsetzt, nicht auszudenken, der Ritter also auch vom anderen Ufer, diese Welt ist wirklich völlig abgedreht.
Nun, es sind ja wie gesagt nur freche Gedanken. Doch möglich ist heutzutage anscheinend alles. So wie Placebo einen richtig guten Titel einer wunderschönen Frau ganz cool nachsingen können.
Placebo. Running Up That Hill.
.

.
geschlechtsverwirrte knight thoughts

Mittwoch, 29. April 2009

Frag nach bei Gott - aber vorher

p1820ex1
coffeeLetztes Wochenende war hier im Steinmeer wieder einmal Volksbegehren.
Inquisitorisches Pro-Reli(gion) oder kommunistische Ethik.
Oder anders. Dürfen sich militante Moslems und streitsüchtige Evangeliken/Katholiken auch im Schulunterricht gegenseitig anspucken und verdreschen. Na klar, bleibt alles so, wie es ist. Oder war.
Die jauchigen Jungs von Pro-Reli haben vergessen, vorher den Chef zu fragen.

Ich glaube, es geht darum, was Gott möchte.
Nun habe ich heute Gott angerufen, was er lieber möchte:
Reli- oder Ethikunterricht?
Und er hat gesagt, am liebsten wäre ihm ein warmes Abendessen.
Henryk M. Broder, in einem launigen Kommentar zum Volksbegehren Pro-Reli in Berlin
.
Was braucht es auch das ganze Zeug?
Man gebe Martin Gore einen Stift und Papier, Dave Gahan ein Mikro und setze Anton Corbijn auf den Regiestuhl. Und schon gibt's ein richtig affengeiles Jesus-Video.
.

.
gottgefällige knight thoughts

Montag, 6. April 2009

Warten, aber nicht auf Godot

montag
Ferdinand-back-klWarten.
Einfach Warten.
Warten, warten und nochmals warten.
Von früh bis spät, den ganzen Tag lang.
Nicht auf Godot, nein, auf den ganz gewiss nicht. Der hat sich vor dem Obersten Gerichtshof aus dieser ewigen Warterei herausgeklagt.
Nein, wir alle warten immer wieder auf irgend etwas.
Gibt so viel unterschiedliche Dinge, worauf wir warten.
Wir warten, manchmal geduldig, jedoch oft ungeduldig. Voller Hoffnung oder voll banger Erwartung. Ach ja, die Erwartung, dieses freche kleine Biest, das uns den Kopf heben lässt, so hoffnungsfroh, und uns dann schnöde hinterrücks ein Bein stellt oder ab und an das Herz bricht. Hüten Sie sich vor diesem trügerischen Miststück, meine Damen und Herren, lassen Sie es nie zu groß werden.
Warten, ja, wir warten, warten ab und dann passiert es. Wir bekommen das, worauf wir gewartet haben. Doch oft geht dann das Theater erst richtig los. Nee, also so hatten wir uns das nicht gedacht, heißt es und überhaupt und sowieso.
Warum ?
Siehe Erwartung, dieses miese kleine windige Dreckstück hat sich wieder dazwischen- geschlichen. Im düsteren Schlepptau ihre hässliche quallige Schwester, dieses gallige, grell und bös geschminkte Frauenzimmer namens Enttäuschung.
Dann sind wir enttäuscht und wollen nicht mehr, worauf wir gewartet haben.
Oft gibt es auch Dinge, auf die wir nicht warten. Sie kommen, ob wir wollen oder nicht, ob wir sie herbeisehnen oder ihr Kommen ängstlich befürchten. Regelmäßig, in einem gleichmäßigen Rhythmus, tauchen sie auf und verschwinden wieder. So wie die Wochentage.
Wie der, wie hieß er doch gleich?
Dieser ungeliebte, verhasste und blöde Wochentag nach dem Wochenende.
Sie kennen ihn alle und Wertschätzung erfährt er nur von den wenigsten.
Und nun stellen Sie sich einmal vor, meine Damen und Herren, er käme nicht.
Der ominöse bösewichterlichte Tag nach dem herrlichen Sonntag bleibt weg, einfach so. Macht blau oder geht schwimmen oder Skifahren oder lungert in einer obskuren Bar herum, ballert sich einfach mal weg, weil ehrlich, wer möchte denn schon so einen öden Job haben.
Gar mit ihm tauschen und Montag sein.
Und so ist es heute in der Burg passiert.
Er ist nicht erschienen.
Kein Montag da.
Ich habe Mr. Heid gefragt, was da vor sieben Tagen gelaufen sei.
Er schweigt stur, unser Mr. Billy Heid und grinst schief mit glänzenden braunen Augen.
Und jetzt, so ganz ohne Montag?
Wie soll denn das gehen?
Jemand eine Antwort?
Vielleicht Foreigner?
.
.
wochentägliche knight thoughts

Freitag, 13. März 2009

The bitter end

Dragon6Ist es das falsche Universum?
Sind die vier wilden apokalyptischen Reiter schon durch und ich habe es nur nicht mitbekommen? Kann hinschauen, wo ich will. Es ist alles so unglaublich öde und geschmacklos. Mir gehen die Worte aus, von den Sätzen ganz zu schweigen. Ende der Vernunft. Welcher eigentlich?
Freitag nach Eins macht jeder Seins. Ich sollte mich verschwinden lassen.
Denn was gibt es noch zu sagen, wenn alles bereits gesagt worden ist?
Das muss für die nächste Zeit reichen.
.
vogel00094
.

.
"The Bitter End"

Since we're feeling so anaesthetised
In our comfort zone
Reminds me of the second time
That I followed you home

We're running out of alibis
From the second of May
Reminds me of the summer time
On this winter's day

See you at the bitter end
See you at the bitter end

Every step we take that's synchronized
Every broken bone
Reminds me of the second time
That I followed you home

You shower me with lullabies
As you're walking away
Reminds me that it's killing time
On this fateful day

See you at the bitter end
See you at the bitter end
See you at the bitter end
See you at the bitter end

From the time we intercepted
Feels a lot like suicide
Slow and sad, grown inside us
Arouse and see you're mine
(See you at the bitter end)

Love has seen your run-around
Who wanna seek you now?
I want a peace
I'd whine out
(See you at the bitter end)

Love's reached his side
Grab this gentleness inside
Heard a cry
Six feet down
In six weeks' time
The mess you left
Will end
See you at the bitter end

.
edit: Wir bitten vielmals um Entschuldigung für unsere Vergesslichkeit.

menage Die Crew wünscht ein behagliches und lustvolles Wochenende für alle lebensfrohen und freiheitsliebenden Menschenkinder, allen
standfesten "Nein" - und lustvollen "Ja" - Sagern, allen unverbogenen geradlinigen Mainstreamverweigerern, die nicht nur der Kritik willen kritisieren und allen bekannten und unbekannten intergalaktischen heißen sternschnuppigen Spiralnebeln.
.
angewiderte knight thoughts bis ins letzte burgverlies

Freitag, 6. März 2009

Auferstanden aus Ruinen

Neues-Museum-Eingangsschrift*)
Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
Lass uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
Und wir zwingen sie vereint,
Denn es muss uns doch gelingen,
Dass die Sonne schön wie nie
|: Über Deutschland scheint. :|
**)
.
coffeeHaben Sie Fantasie, meine Damen und Herren?
Dann stellen Sie sich vor, Sie gehen in ein Museum und es ist leer!
Sachen gibt's, gell, die können eigentlich gar nicht sein. Pöh, hier im Steinmeer ist alles möglich. Müsste sich doch langsam herumgesprochen haben.
Denn wieder wird heute einer meiner Träume wahr. Gleich mehrfach.
Das Neue Museum ist fertig restauriert und die nächsten drei Tage ist Tag der offenen Tür. Ein leeres Neues Museum, wunderbar umstritten restauriert von Herrn David Chipperfield. Wie ich doch derart streitbares architektonisches Tun liebe.
Ein Museum ist für mich ein Ort der Geschichte, der Kunst und des Lebens. Und ich erwarte einfach, dass die Hülle, die Verpackung des Inhaltes dementsprechend gestaltet ist und mindestens genauso zur Auseinandersetzung reizt wie der Inhalt. Als Ort der Auseinandersetzung von Gestern und Heute, wie es auch beim Jüdischen Museum, vor 10 Jahren eröffnet, der Fall ist.
Brauner und Roter Terror haben das Neue Museum zerstört und fast endgültig geschleift. Nun entstand es nicht beinahe wie neu, sondern mit all den furchtbaren Spuren der Vergangenheit, den geschlagenen bitteren Wunden, sie sind deutlich sichtbar. Richtig so, denn Berlin ist nicht Hollywood. Und vergessen wird nur gar zu schnell und glattgebügelten Einheitsbrei gibt es schon viel zu viel.
Pünktlich um 10 Uhr heute vormittag werde ich die Gelegenheit benutzen und mir ein leeres neues Museum mit konservierten Einschusslöcher und mehr anschauen. Und mein Herz wird überquellen vor stiller Freude und ich werde wieder in mir fühlen... Nichts war umsonst.
.


menage Die Crew wünscht ein behagliches und lustvolles Wochenende für alle lebensfrohen und freiheitsliebenden Menschenkinder, allen
standfesten "Nein" - und lustvollen "Ja" - Sagern, allen unverbogenen geradlinigen Mainstreamverweigerern, die nicht nur der Kritik willen kritisieren und allen bekannten und unbekannten intergalaktischen heißen sternschnuppigen Spiralnebeln.

*) Die Kunst hasst nur der Unwissende [Ignorant] [oder: nur, wer sie nicht kennt].
**) Johannes R. Becher. Die erste Strophe der SBZ (ddr)-Nationalhymne, irgendwann verfemt. Der Text der Hymne folgt (bis auf die letzte Zeile) dem Versmaß der österreichischen Kaiserhymne. Vielleicht hätten die Neufünfländer doch an Ö angegliedert werden sollen. ;))))
Fürwahr, fürwahr, ein erquicklicher Ansatz für eine spätere Erörterung.

museale knight thoughts

Freitag, 24. Oktober 2008

Der Wolf und das Scha[r]f - Folge 13 – Ausgescannter Pullover

flower12

Dem edlen Wunsche der verruchten Königin der wilden Nächte folgend
setzen wir heute mit dem Abdruck der ersten Folge der zweiten Staffel das einzigartige Kunstwerk „Der Wolf und das Scha[r]f“ fort.



The Famous Germanskii Knight Castle Theatre proudly presents:

„Der Wolf und das Scha[r]f.“
Eine wollige Groteske in unendlichen Akten

Regie: Mr. Heid
Bühnenbild: Herr Mörlin
Maske: Herr Möxelpixel
Script: The White Lake Knight
Produktion: The White Lake Knight
In den Hauptrollen: Frau Scha[r]f und Herr Wolf
Nach einer Idee der verruchten Königin der wilden Nächte.
schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071



schaf-07 Dialoge zwischen einem Wolf und einem Scha[r]f, die in einer Juninacht gezeugt, geboren und von einer Muse geküsst wurden.
Nach einem ausgiebigen Urlaub in der Karibik am Baggersee in Kleinkleckersdorf sind alle von der Crew begierig, das völlig blinde und unbegabte supertolle Publikum wieder mit abartig durchgeknallten brilliantisch-genialen Dialogen zu vergrillen vergrämen begeistern.
Durch einen suboptimalen gregorianisch -.anankastischen Schachzug ist es uns gelungen, zur musikalischen Untermalung unserer wolligen Groteske die ziegende Geige Anastacia aus Niederkasachstan auch für diese Spielzeit zu gewinnen.
Sie spielt heute für uns: „Givit to me, my babe“
Ziegengeige
Folge 13
Scha[r]f und Wolf und der ausgescannte Pullover

wolf02„Hallo, Wolf, lange nicht gesehen.“
„Hallo, mein wolliges Scha[r]f, schön dich zu sehen.“
„Schön dich zu sehen. Du, sag mal, mein Wolf?“
„Ja, mein Scha[r]f?“
„Was ist ein Nacktscanner, mein grauer Wolf?“
„Da zieht dir jemand deinen scharfen Wollpullover aus, ohne das du es merkst , mein Scha[r]f.“
„Und dann, mein scharfer Wolf?“
„Kriegst du was du willst, mein süßes Scha[r]f.“
"Von dir, mein scharfer Wolf? Was ich will?"
"Aber ja doch, mein scharfes Scha[r]f."

Folge 14 demnächst in diesem Theater.
Und für unsere treuen Fans und alle, die es werden wollen, hier ein dezenter Hinweis auf die Folgen der ersten Staffel: .8.7./ 15.7./17.7. /20.7./22.7./24.7./29.7./31.7./5.8./7.8./12.8./14.8.

aufgeführt in knight thoughts

Dienstag, 9. September 2008

Nach uns die Sinnflut

coffeeMittlerweile muss der Klimawandel für fast alles herhalten.
So auch in Spanien.
Da wird zwar auf Teufel komm raus alles zugepflastert und für nährstoffentreichertes Grünzeug auch das letzte Wasser geopfert, aber an der Ausdehnung der Wüsten ist natürlich wieder einmal dieser üble Klimawandel und das ekelhafte menschgezeugte Kodiox schuld.
Nun, sieht wohl eher danach aus, dass sich einige spanische Unternehmer sagen:
Nach uns die Sintflut.
Der Schreiberling eines Beitrages in heise.de (37 Prozent der Fläche Spaniens sind bedroht, sich in eine Wüste zu verwandeln) sieht das mit der Sintflut etwas anders.
Er faselt da in seinem Elaborat etwas von einer Sinnflut, wie ich voller Verblüffung lesen durfte.



Eine Sinnflut, die zur Erosion des Bodens beiträgt. Eher sieht es hier nach einer Erosion im Hirn des Schreiberlings aus. Und irgendwann spült eine barmherzige Sintflut die letzten spärlichen Reste des Hirns weg.
Doch andererseits, Mensch, Ralf, so eine Sinnflut wünschte ich mir hier in Deutschland auch, speziell in der Gegend um Reichstag und Waschmaschine. Da scheint mir so manches Hirn schon vollständig erodiert zu sein. Aber ach, so eine Sinnflut hier in Deutschland, das wäre wahrscheinlich nur wieder die Geschichte von Perlen vor die Säue.

geflutet in knight thoughts

Donnerstag, 14. August 2008

Der Wolf und das Scha[r]f - Folge 12 - Olympische Spiele (2)

flower12

Dem edlen Wunsche der verruchten Königin der wilden Nächte folgend
setzen wir heute mit dem Abdruck einer weiteren Folge die erste Staffel des einzigartigen Kunstwerks „Der Wolf und das Scha[r]f“ fort.



The Famous Germanskii Knight Castle Theatre proudly presents:

„Der Wolf und das Scha[r]f.“
Eine wollige Groteske in unendlichen Akten

Regie: Mr. Heid
Bühnenbild: Herr Mörlin
Maske: Herr Möxelpixel
Script: The White Lake Knight
Produktion: The White Lake Knight
In den Hauptrollen: Frau Scha[r]f und Herr Wolf
Nach einer Idee der verruchten Königin der wilden Nächte.
schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071



schaf-07Dialoge zwischen einem Wolf und einem Scha[r]f, die in einer Juninacht gezeugt, geboren und von einer Muse geküsst wurden.
Gegenwärtig sind alle im Urlaub und die Kult - Serie „Der Wolf und die Sexgeislein“ wird wieder bis auf weiteres verschubst.
Durch einen cleveren global - taktischen Schachzug ist es uns gelungen, zur musikalischen Untermalung unserer wolligen Groteske die ziegende Geige Anastacia aus Niederkasachstan zu gewinnen. Sie spielt heute für uns: „Baby one more time“
Ziegengeige
Folge 12
Scha[r]f und Wolf über Olympia (2)

wolf02
„Du, Wolf?“
„Ja, mein Scha[r]f?“
„Ich möchte auch zu Olympia.“
„Aha. Und welche Sportart, mein Scha[r]f?“
„Reiten.“
„Soso. Wie soll das gehen, mein Scha[r]f?“
„Wenn du mich reitest, mein scharfer Wolf?“
„Aber gern, mein Scha[r]f.“

Folge 13 demnächst in diesem Theater.
aufgeführt in knight thoughts

Dienstag, 12. August 2008

Der Wolf und das Scha[r]f - Folge 11 - Was sind olympische Spiele?

flower12

Dem edlen Wunsche der verruchten Königin der wilden Nächte folgend
setzen wir heute mit dem Abdruck einer weiteren Folge die erste Staffel des einzigartigen Kunstwerks „Der Wolf und das Scha[r]f“ fort.



The Famous Germanskii Knight Castle Theatre proudly presents:

„Der Wolf und das Scha[r]f.“
Eine wollige Groteske in unendlichen Akten

Regie: Mr. Heid
Bühnenbild: Herr Mörlin
Maske: Herr Möxelpixel
Script: The White Lake Knight
Produktion: The White Lake Knight
In den Hauptrollen: Frau Scha[r]f und Herr Wolf
Nach einer Idee der verruchten Königin der wilden Nächte.
schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071schaf-071



schaf-07Dialoge zwischen einem Wolf und einem Scha[r]f, die in einer Juninacht gezeugt, geboren und von einer Muse geküsst wurden.
Gegenwärtig sind alle im Urlaub und die Kult - Serie „Der Wolf und die Sexgeislein“ wird wieder bis auf weiteres verschubst.
Durch einen cleveren global - taktischen Schachzug ist es uns gelungen, zur musikalischen Untermalung unserer wolligen Groteske die ziegende Geige Anastacia aus Niederkasachstan zu gewinnen. Mit ihrem unvergleichlichen Enthusiasmus spielt sie auch heute wieder für uns:
"Komm Junge, spiel mir die Ringe…"
Ziegengeige
Folge 11
Scha[r]f und Wolf über Olympia

wolf02
„Du Wolf, was sind olympische Spiele?“
„Da treffen sich Menschen, du Scha[r]f.“
„Und warum?“
„ABBA, mein Scha[r]f.“
„Was denn, um Musik zu hören?“
„Nein mein Scha[r]f.“
„Warum dann?“
Anreisen, Bettenbauen, Bumsen, Abreisen.“


Folge 12 demnächst in diesem Theater.
aufgeführt in knight thoughts

sunday roses

rose-09

Meinungsfreiheit

Du hast es in der Hand, dir über das und jenes kein Urteil zu bilden und deiner Seele dadurch eine Belästigung zu ersparen. Denn den Dingen selbst ist nicht die Kraft gegeben, unsere Beurteilung zu erzwingen. Marc Aurel – Der Weg zu sich selbst

the emotional crew on the road again

Bauernregel:

Aktuelle Beiträge

Richtig
Irgendwann und irgendwo wird es irgendwie hohl und...
the white lake knight - 27. Nov, 17:16
wie jetzt Ausforschung,...
wie jetzt Ausforschung, Beweise, Antritt ? viele hohle...
schafzungig - 27. Nov, 15:19
Aha. Herr Mörlin...
Aha. Herr Mörlin lässt ausrichten, eins reicht...
the white lake knight - 27. Nov, 11:50
Mein Kommentar dazu lautet...
Mein Kommentar dazu lautet :-P
flyhigher - 27. Nov, 11:22
Keine Sorge, Frau Flyhigher,...
Keine Sorge, Frau Flyhigher, Herr Mörlin fackelt...
the white lake knight - 27. Nov, 10:57

Web Counter-Modul

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Status

Online seit 911 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 27. Nov, 17:16

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this topic

twoday.net AGB

Archiv

November 2009
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
28
29
30