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knight stick

Donnerstag, 5. Juni 2008

Stöckchen fürs eigene Ego

Nun gut, wieder einmal nach langer Zeit ein Stöckchen. Monsieur Hexa war so freundlich.

Ich lese:
immer mehrere Bücher parallel, gerade: Watson: Die Nachtseite des Lebens - Safranski: Das Böse - Capra: Das Tao der Physik u.a., keines geht ununterbrochen. Keine Romane mehr, keine Landserhefte und schon gar keine Zeitungen und wenig Zeitschriften.
Ich trage: gerade mein langes blaues, viel zu großes Lieblings-T-shirt, schwarzgraue Shorts, Latschen und die Haare offen.
Ich habe: von vielen Dingen keine Ahnung, doch ich habe ja zum Glück mich.
Ich höre: schöne Musik. Den ganzen Tag lang.
Ich rieche: am liebsten das Leben in seiner Vielfalt.
Ich trinke: Milchkaffee und Brombärlimonade.
Ich esse: Eis, Eierkuchen, Pasta, gerne gewoktes und und und......
Ich stehe: nicht gerne herum. Warten kann mich immer noch tödlich nerven.
Ich gehe: heute gern lange Wege und kann so vieles überdenken.
Ich lache: sehr gern und am liebsten mit Menschen, die ich mag.
Ich sehe: die Welt immer wieder aus anderen Perspektiven und bin oft verwundert
Ich mag: mich, meine Töchter und Menschen, die aufrichtig sind und nicht dauernd rumjammern.
Ich schreibe: gern in meinem Blog und auch noch anderes.
Ich weiß: um die engen Grenzen meines Wissens und bin froh, heute in meinen Gefühlen leben zu dürfen.
Ich möchte: die mir durch die Schöpfung gegebene Zeit in voller geistiger Gesundheit erleben.

sommerlich in knight stick
[ 05.06.2008]

Samstag, 27. Oktober 2007

Stöckchen (4).................................Keine falschen farben mehr...33.tag

Die Blitzgescheite Maid hat geworfen und wir waren zu faul zum Bücken, also hat es uns getroffen. Kam von schöner Hand und tat so nicht weh.

1.) Welche ist Deine Lieblings-Jahreszeit?

Frühling

2.) Welche Jahreszeit magst Du am Wenigsten?

Winter

3.) Was magst Du am Sommer?

Die Wärme, denn ich bin ein Kind der Sonne.
Deswegen mein Faible für die globale Erwärmung.
Sonne satt für alle und Brombärlimonade gratis.

4.) Was hasst Du am Sommer?

Nichts, nur wenn die Brombärlimonade alle ist, dann mecker ich.

5.) Was magst Du am Herbst?

Das Vergehende, die Verkündigung des Endlichen. Nichts bleibt für immer.

6.) Und was hasst Du an dieser Jahreszeit?

Eiskratzen an Autoscheiben.

7.) Was gefällt Dir am Winter besonders?

Marzipan in allen Formen

8.) Was hasst Du am Winter?

Matsch und richtig ekelhaft Matsch in Kombination mit Weihnachtsmarkt und Glühwein

9.) Was magst Du am Frühling?

Winterklamotten in den Schrank und leichter bekleidet sein. Ich hasse diese Panzerung.
Nicht mehr Lederkoller und Pelz, sondern leichtes Kettenhemd, mauve.

10.) Gibt es auch im Frühling etwas, was Du nicht leiden kannst?

Eisregen und alle zwei Jahre den TÜV

11.) Füge ein Foto von einer beliebigen Jahreszeit ein und schreibe ein oder zwei Sätze dazu.



Gleich bei mir um die Ecke, nur ein paar Meter weg, ein kleines Refugium,
der Tümpelritterteich, da bin ich im Sommer ab und zu zu finden,
doch lassen Sie es lieber, ich mag da nicht gefunden werden.

Freitag, 24. August 2007

Stöckchen (3)

Da hat wieder einmal jemand mit Stöckchen nach uns geworfen. Diesmal war es Frau Ansuzz die nach uns geworfen hat. Herr Mörlin hat es aufgefangen und ins Rittersekretariat geschleppt und nach meinem Diktat alles aufgeschrieben.
Wie immer oder glaubt hier jemand ernsthaft, Ritter könnten Lesen und/oder Schreiben ?

STÖCKCHEN A

1. Lieblings-Schlafklamotte?

Im Winter: Kohlensack weiche Schlafanzüge
Im Sommer: T-Shirt

2. Lieblings-Bettwäsche?

Nights in white*) Satin.
*) chinesische Motive, kein weiß mehr

3. Lieblingsposition?

Seitlich, links/rechts, auf dem linken/rechten Arm, früher ein Bein angezogen, heute beide ausgestreckt, große Zehen im Winkel von 37 Grad abgespreizt

4. Hast du ein Einschlafritual?

Alles abschalten, keinerlei Musik o.ä. Ich brauche Stille, nur mich und meine Gedanken.
Angenehmes Denken, angenehme Fantasien (keine Probleme durchdenken!)

5. Hast du ein Kuscheltier, Knuddelkissen etc.?

Nein, die sitzen in der Nähe in Sichtweite auf dem Regal, Kermit der Frosch und Fossi-Bär.

6. Was machst du, wenn du nicht schlafen kannst?

Nicht ins Bett gehen bzw. sollte ich schon liegen, wieder aufstehen, nicht im Bett quälen. Das bringt mir nix, mich im Bett zu quälen

7. Wie groß ist dein Bett?

Hab's noch nicht abgeschritten, zum Schlafen und Spielen reicht es, bis jetzt

8. Wie viele Kissen hast du?

3 große im Gebrauch, 2 große und 2 kleine in Reserve

9. Linke oder rechte Seite?

alles meins

10. Wie lässt du dich wecken?

Es weckt sich selbst. Falls früher als normal notwendig mit 2-Glocken-Horror-Läutewerk außer Reichweite meiner Hände und meines Schwertes

11. Stehst du direkt auf oder bleibst du liegen?

Zuerst den Tag leicht anrekeln, gucken, ob noch alles da ist. Im Sommer dann leicht schlaf- trunken erst Badehose und Badelatschen an, Handtuch greifen, dann gemächlich zum See schlurfen (340 Mörlinsteps) und den Tag einschwimmen, abends oft ausschwimmen vorm Schlafengehen - es ist der pure Luxus, ich kann den letzten Schnupfen nicht mehr benennen.

12. Dein erster Gedanke am Morgen?

Schön, dass ich noch da bin. Schön, dass ich leben darf. Danke.

13. Was machst du, um wach zu werden?

Augen auf, erst eins, dann die nächsten, anrekeln ......siehe 11.

STÖCKCHEN (3) B

1. Was hält dich denn so vom Schlafen ab - jetzt gerade oder überhaupt?

Gegenwärtig nichts. Wenn ich müde bin und nichts liegt an, dann schlafe ich.
Liegt was Aufregendes im Bett, dann bin ich auch nicht müde, also kein Schlaf.

2. Wieviel Schlaf brauchst du gewöhnlich, um dich danach fit zu fühlen?

6 - 8 Stunden, weniger geht auch, wenn notwendig, nehme dann Schlaf aus der Konserve.

3. Und wieviel Schlaf bekommst du in Wirklichkeit durchschnittlich?

6 - 8 Stunden.

4. Warst du schon mal beim Arzt wegen Schlafstörungen? Irgendwelche Medikamente bekommen?

Nicht wg. Schlafstörungen beim Arzt. Aber damals haben sie mich mit Medikamenten und anderen Dingen zeitweise stillgelegt zum Schlafen gebracht.

5. Welche Temperatur sollte in deinem Schlafzimmer herrschen?

Nicht mehr als 293,15 Kelvin

6. Fenster offen oder Fenster geschlossen?

Fenster? Was'n das? Geschlossen! Offen! Mir mittlerweile wurscht! Hauptsache geschlossenes Dach über dem Kopf, die Tür ist zu, alle Doofen draußen und keinerlei Ungeziefer.

7. Was trägst Du auf der Haut?

siehe Stöckchen A

8. Zeitdauer vom Erwachen bis zum Aus-dem-Bett-Hüpfen?

unterschiedlich, meist recht kurz, hängt vom subglobalen Weltwasserstand ab.

9. Irgendwelche Tätigkeiten im Bett vor dem endgültigen Wegdämmern?

Alle Krachmacher abschalten, in die Stille gehen und angenehme Gedanken und Bilder durch das Hirn fluten lassen

10. Deine Einschlaf-Haltung?

Siehe Stöckchen A

11. Mit wem teilst Du Dein Bett?

Herr Mörlin schläft im Schaffell im Schaukelstuhl, Mr.Heid liegt am Bettende auf dem Läufer, angekettet am linken Bettpfosten.
Früher das Bett geteilt mit dem Burgfräulein, aber dann wollte sie meinen Skalp und das war es dann mit dem Teilen von Bett und Tisch.

12. Weiterschnarchen sollen

Frau Blitzi, wenn's beliebt und der verehrte Herr wvs, wenn's nicht zu beschwörlich dünkelt.

Und wieder ist Freitag und das Wochenendkamel wünscht passend zum heutigen Stöckchen
allen vorbeikommenden Menschenkindern und auch allen anderen Simulationen ein
wunderschönes Wochenende zum Relaxen.



abgelegt in Knight stick

Mittwoch, 25. Juli 2007

stöckchen (2)

Bei frau daniela habe ich das stöckchen beschnuppert und frau blitzi hat es dann
hierher geworfen. Zugegeben, richtig passt es mir immer noch nicht, da ich diese
form für etwas oberflächlich halte. Manchmal kann ich mich eben auch mal gehen lassen.

Das Leben ist… ein geschenk und so versuche ich es heute auch zu leben
Sterben müssen heißt… das ende diesen lebens und der beginn eines anderen
Menschen können… mich durch das ganze spektrum meiner gefühle schicken
Menschen sollten… ihr eigenes leben leben , mehr zu sagen steht mir nicht zu
Die Welt braucht… keine ahnung, wer oder was ist die welt?
Das Wichtigste im Leben ist… den inneren gleichmässigen flow zu finden
Unwichtig ist… das urteil anderer und der viele unnütze tand und nepp
Vergangenheit ist… hinter mir und lohnt nicht des weiteren nachdenkens
Zukunft bedeutet… neue möglichkeiten für das eigene leben, ich ziehe das heute vor!
Zeit ist… nicht existent, nur in unserem bewusstsein vorhanden, die betrachtung von raum und zeit bereitet mir immer mehr vergnügen
Liebe ist… das wichtigste im leben
Freunde haben ist… sehr wichtig, ohne sie wäre ich jetzt nicht mehr am leben.
Glück ist… nur von kurzer dauer, unbeständig und schön, am schönsten ein hauch von glückseligkeit(stan barstow), wichtiger ist innere zufriedenheit
Gefühle sind… erstaunlich, unerschöpflich, es ist schön und auch schwierig, sich auf sie einzulassen
Konflikte bedeuten… durchziehen und darauf achten, dass sauber hantiert wird
Hoffnung ist… manchmal das einzige, was bleibt und jenseits von hoffnung wird es sehr, sehr schwer und hart
Glauben können ist… heute für mich etwas sehr, sehr schönes und ist losgelöst von irgendwelchen –ismen und vorschriften
Träume sind… manchmal vorgenommene zukunft oder zurückgelassenes leben
Visionen sind.... wegweiser in die zukunft
Stagnation bedeutet… verschenktes leben
Ich brauche… mich selbst, meinen glauben an das leben und an mich selbst in meiner verantwortung
Angst habe ich vor… schwerer erkrankung, die mich hilflos macht
Mut bedeutet… zu dingen/ansichten zu stehen auch wenn’s schwer fällt
Das Allerschwerste ist… hilflos mit ansehen zu müssen, wenn geliebte menschen sterben
Es ist so leicht… urteile über andere menschen zu fällen (und auch so ekelhaft)
Verlieren bedeutet… eine neue chance........ für den, der will
Gewinnen heißt… vielleicht etwas richtig gemacht zu haben
Perfekt sein bedeutet… das ende der fahnenstange in einer großen langeweile
Versagen bedeutet… irgendwo/irgendwie gefehlt zu haben
Verlust ist… oft schmerzhaft und kann neue möglichkeiten zeigen
Schmerz ist… bestandteil meines lebens
Arbeiten bedeutet… mir heute nicht mehr das wichtigste in meinem leben
Geld bedeutet… notwendige grundlage um so zu leben wie ich es mag
Leistung ist… arbeit pro zeiteinheit
Stärke ist… notwendig im kampf ums überleben
Phantasie kann… beflügeln und manchmal auch berauschen
Kreativität.... ist ein fortwährender kampf zwischen fantasie und leerem kopf
Menschen, die andere nach ihrem Bild formen wollen… sind mir aber so was von suspekt
Gesundheit für meine Lieben… ist eine wichtige voraussetzung um zu leben
Gerechtigkeit… ist eine chimäre und wird total überbewertet
10kg weniger … 5 kg weniger reichen auch
10 kg mehr…nee nee, das wird nix

Wer das stöckchen haben will, kann es sich bitte nehmen.

abgelegt in knight stick

Freitag, 6. Juli 2007

irgendwann ist immer das erste mal

Der verehrte herr wvs hat gestern abend mit einem stöckchen nach mir geworfen.
Jaja , so ist er. Nachdem das mit dem löschen nicht geklappt hat, wirft er jetzt mit stöckchen. Und ich geh auch noch drauf ein, alles schon sehr amazing, but funny amazing.


8 zufällige Dinge, die mir genau jetzt zufällig einfallen

1. dass ich in der letzten zeit, wenn ich abends von irgendwelchen veranstaltungen nach hause komme, meist mehr oder weniger durchnässt bin und so richtig quietschvergnügt
2. dass es mir irgendwo doch stinkt, dass schon seit tagen kein pistazieneis und keine brombärlimonade bei meinen discounter um die ecke zu kriegen ist.
3. dass ich gestern abend mit einem typ richtig fröhlich gelacht, gescherzt und gealbert habe, obwohl ich ihn anfangs überhaupt nicht abkonnte und er mir eine schöne frau ausgespannt hat (Er hat sich nicht geändert, die beiden sind ein richtig schönes paar und ärgern tut es mich immer noch, so !)
4. dass ich mir überlegen muss, ob ich die abdeckung vom linken außenspiegel an meinem auto repariere oder eine neue kaufe ( schottische überlegung)
5. wie oft ich nelly furtado mit „say it right“ eigentlich noch durch die schleife schicken will.
6. dass ich vorhin festgestellt habe, dass ich ein paar richtig gute freunde hab, die auch akzeptieren, dass ich ihnen diesen link nicht gebe
7. dass ich auf weiße schokolade verzichten kann (nicht für immer!)
8. dass auch ein eingezogener kopf nichts nutzt und das erste stöckchen mich trotzdem trifft

stöckchen weitergeworfen an eine schöne urlauberin, an ein blaues licht, an mr.heid's feder und alle anderen spreefahrer, die es noch nicht haben

sunday roses

romy_schneider_grafiti_400

Meinungsfreiheit

Du hast es in der Hand, dir über das und jenes kein Urteil zu bilden und deiner Seele dadurch eine Belästigung zu ersparen. Denn den Dingen selbst ist nicht die Kraft gegeben, unsere Beurteilung zu erzwingen. Marc Aurel – Der Weg zu sich selbst

the emotional crew on the road again

Bauernregel:

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