knight life

Dienstag, 13. Mai 2008

Frog to Prince…without the slimy snogging sessions

frosch60
Wie am Samstag angekündigt, heute etwas über das Froschprodukt.
Amerikaner haben ja verschiedentlich merkwürdige Geschäftsideen.
Füllen beispielsweise süßen braunen Schlamm in seltsam geformte Flaschen und hüllen den Weihnachtsmann in die Firmenfarben. Formen grüngraue Kautschukstreifen und versuchen sie grinsend weich zu kauen, tagelang. Das Ergebnis klebt dann meist auf Schuhsohlen, an Untertassen oder in Sesselritzen.
Oder nehmen Segeltuch, färben es blau, schneidern Hosen daraus und kleben ein Schild auf den Arsch. Noch merkwürdiger ist jedoch, dass das alles von anderen Nationalitäten mit nicht nachlassender Begeisterung nachgeäfft wird. Trotz gegenteiliger Beteuerungen.
Gelegentlich gelingt ihnen auch ein entscheidender Wurf bei all diesen skurrilen Aktivitäten und sie erschaffen Produkte, die gerade Frau gut gebrauchen kann.
Vielleicht erinnert sich das eine oder andere weibliche Menschenkind an die Aktion vom September vergangenen Jahres, als ich hier zur großen Froschkussaktion aufgerufen hatte.
Maerchenfrosch01
Gut, die Begeisterung damals hielt sich verschiedentlich in Grenzen, denn das Küssen von steinernen Märchenfröschen ist nicht nur Geschmackssache, sondern hat auch mit Härte gegenüber dem Kussmaterial zu tun. Wer küsst schon gern kalten rauhen Stein.
Verständlicherweise niemand gern. Wie muss das erst bei den kaltglibbrigen schleimigen Originalen sein. Das haben sich auch findige frauenfreundliche amerikanische Geschäftsleute gesagt. Aus der Beschreibung:
For centuries, women have been brought up to believe two myths:
Myth 1: “Kiss a frog and he’ll turn into a Prince”
Myth 2: You have to kiss a lot of frogs before you find your Prince”
What?...Kiss a frog?
Kissing slimy frogs or warty toads isn’t something we’d recommend, and if it were true then you could kiss any frog and it would release a Prince… right?
Now’s your chance to test this theory (minus the slimy snogging sessions).
Simply add water to this little horny toad and he’ll begin to transform into a handsome Prince Charming.
Within 72 hours he’ll be a fully grown 10cm in height, maybe not quite big enough to whisk you off your feet, but he’s sure to bring a smile to your face (and he won’t answer back!)

frog-to-prince

Ja, meine Damen, was für eine geniale und geile? Angelegenheit. Nur etwas Wasser in das Glas und schon ist er da, der Traumprinz. Ohne jede Verpflichtung für Sie und ohne dummes Gesabbel von ihm. Mr.Heid hegt allerdings die Befürchtung, dass es mit 10 cm nicht getan ist. Und außerdem, welche Frau wartet schon gern 72 Stunden, wenn sie jetzt .......

Grown in knight life

Mittwoch, 7. Mai 2008

orient races

dickschaedelGroße Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
In der nicht vorhandenen Burg herrscht Aufregung.
Nein, nicht wegen der Bad Gays of Genion.
Wir regen uns doch nicht wegen dieser fahlen Tucken auf.
Nein, es geht um das Rennen des Jahres.
Orient races im Steinmeer.
Orientalische Kamele im Wettstreit.
So zahlreich hier im Steinmeer wie noch nie.
Wir sind alle hellauf begeistert.
Herr Mörlin und Mr.Heid starten auch.
Herr Mörlin gibt das Kamel und Mr.Heid den Jockey.
Sie starten im letzten Rennen.
„Violet faces and other absurd natives“
Und da nur noch wenig Zeit bleibt, müssen wir uns jetzt auf das Training konzentrieren. Herr Mörlin fehlt noch etwas die Puste und Mr.Heid hat Probleme, sich beim schnellen Galopp auf Herrn Mörlin festzuhalten. Das Fehlen entsprechender Höcker wird schmerzlich vermerkt.
orient-races

kamelisiert in knight life

Sonntag, 27. April 2008

Populistischer Bauchklatscher

Rotierender-Globus01So ein Pech.
Gewogen und für zu leicht befunden.
Miesbert Pflüger und Co. haben verloren.
Wie immer gilt, wer zu spät kommt, den bestraft das Volk.
Und jetzt nicht beleidigt schmollen und blöde nachtreten, kleiner Miesbert.
Einfach die Ärmel hochkrempeln und etwas Vernünftiges für unsere Stadt machen.
Es ist genug zu tun und da ist bestimmt auch etwas für den kleinen Miesbert dabei.
Das vorläufige Ergebnis:
Nach Angaben des Landesabstimmungsleiters votierten bei fast 99 Prozent der ausgezählten Stimmen 21,5 Prozent der Berliner für die Offenhaltung Tempelhofs. Notwendig gewesen wären 25 Prozent, absolut mindestens 609.509 Ja-Stimmen. Ein Grund der Niederlage der Tempelhof-Anhänger war die niedrige Wahlbeteiligung von 35,6 Prozent.
Quelle

gelandet in knight life

Keine Pflügel für Stammtische

Flugobjekt04
So ein Pech.
Doch es ist nicht mehr zu ändern.
Da latsche ich heute morgen in der Früh bei strahlend blauem Himmel, herrlichem Sonnenschein und Vogelgezwitscher zum Wahllokal am See, um am Volksentscheid teilzunehmen. Erfreue mich daran, dass ich der siebente Wähler in diesem Lokal bin, kreuze brav an und werfe den Stimmzettel unter dem freundlichen Nicken der anwesenden Mädels in die Wahlurne und bin wieder einmal mit mir zufrieden. Und so war ich es auch den ganzen lieben langen Tag. Bis vorhin.
Da lese ich mit wachsender Erregung neue Argumente für den Erhalt des Flugbetriebes in Tempelhof. Und was für Argumente! Die Wucht ihrer Eindringlichkeit trifft mich mitten ins Herz und ich beginne, an meiner Entscheidung zu zweifeln.

Berlin braucht Tempelhof, weil Kinder mit ihren Eltern den Flugzeugen beim Starten und Landen begeistert zusehen.

Berlin braucht Tempelhof, weil sich auch Smudo von den Fantastischen Vier für die Offenhaltung einsetzt.

Berlin braucht Tempelhof, weil Schauspieler Tom Cruise hier mit seinem Helikopter zu den Dreharbeiten nach Brandenburg abhob.

Quelle

Und gerade als ich mich auf den Weg machen will, um meine Entscheidung zu korrigieren, wobei mir noch nicht ganz klar ist, wie ich es machen könnte, da lese ich folgendes Argument in den Kommentaren:

Also, ich finde erstmal, daß ALLE die nicht in Berlin geboren wurden und Tempelhof nicht VOR der Wende erlebt haben sowieso nichts zur Schließung zu melden haben.

Genau.
So sind sie, die Ewiggestrigen, ständig rückwärtsgewandt und manipulativ und reaktionär und menschenverachtend unterwegs.
Und dauernd kommen sie zu spät und/oder zu kurz und das Leben bestraft sie, egal welche Farbe, ob rot oder braun.
Nein, ich bin froh, dass ich NEIN gesagt habe zu Tempelhof.
Auch wenn ich damit in einer Reihe stehe mit dem schwulen Herrn Wowereit, der ja so ekelhaft arrogant sein soll. Die fürchterliche Alternative sind Springerpresse und Pflüger und Frau von Hardenberg.
Und es macht mich betroffen, mit welcher Ignoranz Dummschwätzer wie ein Herr Pflüger solch wichtige demokratische Möglichkeiten wie einen Volksentscheid missbrauchen und auf sein Stammtischniveau herunterziehen.
Übrigens, dass es die Möglichkeit dieses Volksentscheides gibt, ist das Verdienst des rot-roten Senates. Die CDU hat so das immer verhindert.
Und noch etwas, wieso ist die Flugbereitschaft der Bundesregierung nicht in Tempelhof statt in Bonn stationiert, Frau Merkel? Wir messen sie an den Taten und nicht an den Worten.
Insofern ist das Eintreten von Frau Merkel für Tempelhof ein weiterer Beweis ihrer Verlogenheit. Nicht überraschend, nein, wirklich nicht.

abgeflogen in knight life

Mittwoch, 23. April 2008

USB getoastet

Dragon6Nach vielen Andeutungen und Verzögerungen hat der Frühling nun endlich Ernst gemacht. Prompt treiben sich am See immer mehr Eingeborene herum und manch eine/einer sitzt auf einer Parkbank und hat einen Laptop auf den Knien. Student oder Businessman, Studentin oder taffe Geschäftsfrau, wer kann das wissen? Klappert jedenfalls heftig auf den Tasten herum und ab und an greift er/sie zu der neben der Parkbank stehenden Flasche und lässt Flüssiges durch die ausgedörrte Kehle glucksen. Das Glück ist fast perfekt, doch nach einiger Zeit ist Unruhe zu bemerken.
Wie gern hätte das geschäftige Wesen jetzt etwas zu essen. Etwas leichtes, vielleicht einen Toast. Doch guter Rat ist nun teuer. Den Toast und was drauf könnte man ja nebenan beim Vietcong holen (die geschäftigen AK47-er haben rund um den See kleine Läden installiert, die bis nach Mitternacht offen sind, ein Minimum an Lebensmitteln sowie BILD oder Die ZEIT anbieten). Aber ungetoasteten Toast? Das schmeckt doch so gar nicht.
Kein Malheur, denn seit kurzem gibt es Abhilfe, den Toaster für unterwegs, den USB – Toaster. Da braucht’s jetzt nur noch einen kräftigen Akku vom Laptop und den hilfsbereiten Vietcong um die Ecke, der den Toast hat. Ob es allerdings nach der Mahlzeit noch für den Laptop reicht, keine Ahnung.
usb-toaster

getoastet in knight life

Dienstag, 22. April 2008

Unsere Glückwünsche

eisbaeren-berlin
Rattatta-Zong - ab ist der Balkon - Dong.
Langsam kamen sie in den Play-Offs ins Laufen, die Eisbären.
Zuerst wurden die Püppchen der Hamburg Beauty Cases so richtig nass gemacht, dann haben sich unsere gierigen weißen Monster die schrägen Kanalratten, die gruftig –modrigen DEG Dirty Rats, auf den Teller gelegt und verspeist.
Und als letztes waren dann die Kaulquappen aus Köln an der Reihe, hahaha, Kölner Haie.
Wie lustig. So sehen die aus, wenn die Eisbären da waren.
Koelner-Hai
He, ihr tollen weißen Eisbären, Glückwunsch zur dritten Deutschen Meisterschaft!
Und wieder singen die unehelichen Söhne von Katarina Witt, natürlich nur ein Gerücht, ich weiß, für euch, ganz allein für euch. Der einzig vernünftige Song, den diese rasselnden Betonschluchtenjodler, die Puhdys, je auf die Reihe bekommen haben.
Blindes Huhn.....


reingeballert in knight life

Montag, 21. April 2008

Neues von Frau Lucinderella und Herrn Lohengrön

Ant-100Gezählt habe ich sie nicht. Vor lauter Aufregung, dass Frau Lucinderella plötzlich aufstand und das Gelege zu sehen war und der Kramerei nach dem Pixelshooter habe ich gar nicht daran gedacht.
Eins. zwei, viel...meint Herr Mörlin.
Mr.Heid dagegen ist sehr skeptisch. Er hat das rote Tuch am Nest erspäht und meint, das sei doch alles sehr merkwürdig. Hoffentlich wäre das da im Nest nicht eine kommunistische Brut und wir würden hier am Weißen See auf einmal kommunistische Schwäne bekommen.
Viele, viele bunte Schwäne. Rosarote Schwäne.
schwaneneier01schwaneneier02



abgelegt in knight life

Sonntag, 13. April 2008

Freundschaftlicher Gunstbeweis

Ant-100Es gibt ja viele Möglichkeiten, seiner Freundschaft zu anderen Menschen oder Völkern Ausdruck zu verleihen.
Eine davon ist es, Gesellschaften zu gründen.
Deutsch-sowjetische Freundschaft (DSF), einzig in der abgerauchten SBZ bekannt, Deutsch-Amerikanische Freundschaft (DAF) und Deutsch-Österreichische Freundschaft (DÖF, zugegeben, das F stand für Feingefühl) , beide mehr singend bekannt.
Manche Freundschaften zwischen den Völkern sind noch frisch und artikulieren sich vorsichtig. Durch kleine gegenseitige Gunstbeweise, auch vertrauensbildende Maßnahmen genannt, versuchen sich diese Völker anzunähern. Und es ist immer wieder schön, dies auch in der Praxis zu beobachten.
So ist auch dieser Tage so etwas wie ein Gunstbeweis in der Deutsch-Israelischen Freundschaft zu beobachten. Da hat ein israelischer Fußballverein selbstlos – wir sagen allerdings, in völliger Verkennung der tatsächlichen Realitäten - den schnodderigen Loddar unter Vertrag genommen, so dass er dem deutschen Fußballvolk in der Bundesliga erspart bleibt. Aus der Meldung:
Lothar Matthäus setzt seine Trainerkarriere fort. Der deutsche Fußball-Rekordnationalspieler hat bei Maccabi Netanya einen Vertrag bis 2010 unterzeichnet.“
Maccabi Netanya ist in der israelischen Meisterschaft gegenwärtig die Nummer 2 hinter Spitzenreiter Beitar Jerusalem.
Na ihr Jungs in Netanya, hoffentlich ist der Abstand zum Tabellenende groß genug. Und Mr.Heid fragt, seit wann denn BILD dort unten eine Zeitung hat.
Und wie wir brandneu erfuhren, hat Schalskich tschetierje ihren Zampano, den Mirko Slomka, gefeuert. Da könnte der doch jetzt Beitar Jerusalem trainieren und die beiden könnten sich dann irgendwann einen gnadenlosen Kampf gegen den Abstieg liefern.

P.S. Berti, keine Lust auf Israel?

Reingedribbelt in knight life

Mittwoch, 9. April 2008

Macht doch lieber Hasen- und Schweinefilme

stfinger-100Gestern war Mörlin, heute ist Heid, hehe.
Es ist wieder einmal passiert.
Die deutschen Filmschwuchteln haben zugegriffen und wie üblich, sie haben sich verhoben wie es aussieht. Aber so richtig verhoben.
Machen ein Filmchen über den Roten Baron. Nichts gegen zu sagen, ist ja deutsche Geschichte. Darf jeder, nur, kann es denn auch jeder?
Allein die Besetzung.
Herrje, wer kommt denn auf Till Schweiger?
Dreht mit ihm meinetwegen nach dem Hasenfilm nun Schweinohneschwanz oder Bulleblödglotz, aber besetzt den doch nicht als Fliegerass Voss.
Das ist beleidigend.
Und wo ist Hermann Göring in dem Streifen geblieben? Der war übrigens seit Juli 1918 Geschwaderkommandeur des Jagdgeschwaders Nr. 1, dieses als Richthofens „Fliegender Zirkus“ bekannten Geschwaders.
Alsdann, es kömmt noch dümmer. Dem Roten Baron ein Verhältnis mit einer Frau anzudichten, geht's noch?
Hat er nie gehabt, der war nämlich schwul.
Könntet ja den Hermann fragen, aber der hat sich wie bekannt feige verpisst damals.
Alles in allem ein fehlgegangener Schinken der übelsten Sorte.
Was sagt die Filmkritik dazu? Wir zitieren aus Filmstarts.de:
...denn dramaturgisch bewegt sich die deutsche Großproduktion, die technisch durchaus hohen Maßstäben genügt, auf unterstem Niveau.
....dessen Dialoge zumindest in der deutschen Fassung zuweilen fast Nonsens-Qualitäten erreichen.
Alles in allem scheitert Nikolai Müllerschöns Versuch einer anspruchsvollen deutschen Großproduktion internationalen Zuschnitts auf nahezu jeder Ebene. Gelungene Effekte und akkurate Ausstattung allein sind überall auf der Welt zu wenig.


Also, Jungs, bleibt bei Heimat- und Tierfilmen.
Oder guckt euch zwanzig Mal Des Teufels General mit Curd Jürgens an, vielleicht kapiert ihr es dann, ihr kümmerlichen Boygroupwürstel.
Doch was soll’s, es gibt ja zum Glück richtige Fliegerfilme.
Und wer spielt da mit?
Richtig, der Tom. Tom Cruise. Mit Kelly McGillis. Haaaaaaach.
Da hat die US - Navy gestrahlt, über alle Flugdecks hinweg.



Als ich so still kramte, da fand ich noch eine Szene aus Top gun. Und ich habe fast den Eindruck, das wollten die deutschen Filmguppies nachäffen. Boah, voll daneben ist aber so richtig vorbei. Zeckt nur im Original, auf deutsch klingt es wie Kantinensoße.
I feel the need..the need for speed.



eingeflogen in knight life

Sonntag, 6. April 2008

being boring

Dragon6Langweilig. Aaaaah.
Uns ist langweilig. Iiiiih
Aber sowas von langweilig. Oooooh.
So richtig ausgiebig langweilig. Uuuuuh.
Eine fette ausgewachsene lange Weile hat sich hier eingenistet.
Der Sekundenzeiger braucht Tage für jede Umrundung.
Was hilft?
Im Grundsatz nichts.
Vielleicht ein Spiel und dazu die Pet shop boys.
Und beim Sören vorbeischauen, was der dazu sagt.
Dumme Spiele und schwule Musik und schürfende Texte....



"Was ist die Langeweile doch schrecklich - ja, schrecklich langweilig! ich weiß keinen stärkeren Ausdruck, keinen richtigeren. Wird doch nur vom Gleichen das Gleiche erkannt. Möchte es einen höheren Ausdruck geben, einen kräftigeren: dann wäre doch noch eine Bewegung darin. Ich liege hingestreckt, untätig; das einzige, was ich sehe, ist Leere, das einzige, wovon ich lebe, ist Leere, das einzige, worin ich mich bewege, ist Leere. Nicht einmal Schmerz empfinde ich. Der Geier nagte doch beständig an Prometheus' Leber; Locke träufelte doch beständig noch Gift darauf. Das war doch eine Abwechselung, wenn auch eine einförmige. Selbst der Schmerz hat das Belebende, das ihm eigen ist, für mich verloren. Biete man mir alle Herrlichkeiten der Welt, oder alle Plagen der Welt: sie rühren mich gleich viel und gleich wenig. Ich würde mich nicht auf die andere Seite umwenden, weder um sie zu gewinnen, noch um ihnen zu entfliehen. Ich sterbe des Todes. Und was sollte mich zerstreuen können? Ja, wenn ich eine Treue zu sehen bekäme, die jede Probe bestünde, eine Begeisterung, die alles auf sich nähme, einen Glauben, der Berge versetzte; wenn ich einen Gedanken vernähme, der das Endliche verknüpfte mit dem Unendlichen! Aber der giftige Zweifel meiner Seele zerfrißt alles.
Meine Seele ist wie das tote Meer, über welches kein Vogel hinfliegen kann; ist er bis in die Mitte gekommen, so sinkt er ermattet hinab in Tod und Untergang."
Sören Kierkegaard
Entweder – Oder
1843



gelangweilt in knight life

sunday roses

sunday-rose-2

the emotional crew on the road again

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the white lake knight - 13. Mai, 16:40
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the white lake knight - 13. Mai, 16:22
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Klar. Und noch groesser der Abruestungsartikel.
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the white lake knight - 13. Mai, 16:05

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