Geoutet
Heute ist Tag fünf. Five days after. Eichinger, gib mir fünf.Gestern hat sie sich geoutet. Einfach so.
Als humanoides Wesen. Ein holdes weibliches Wesen mit Geburtstag. Wir hätten ja mehr auf blonden Avatar getippt.
Warum? Weil sie kein eigenes Blog hat.
Fast ahumanoid zu nennen, gell?
Blond kann sie ja trotzdem sein.
Fänden wir nicht störend.
Würden wir auch nicht drüber spotten.
Läuft sonst Wasser aus den Höhlen, die sie Augen nennt (das ist jetzt vom Mark T. geklaut).
Und dann möchte das holde weibliche Wesen auch noch nachträglich Glühstrümpfe.
Aber sicher doch, schöne Maid, schrie Mr.Heid sofort. Nur hat wieder einmal keiner von uns die richtige Peilung, was das sein soll. So eine Art Glühbirne, hat Herr Mörlin vorgelesen.
Kann ich nicht glauben. Da wäre doch echt zu billig.
Mr.Heid war für spanische Stiefel. Ich habe ihn vorsichtshalber wieder an den Bettpfosten gekettet. Nicht wegen der Stiefel, nee, in echt nicht, er schnürt sie nur immer so fest zu und Herr Mörlin kommt dann mit dem Wischen nicht nach.
Nehmen wir eben ein kleines Feuerwerk für die schöne Maid und wünschen nachträglich alles Gute zum Geburtstag und so. Und wenn se mal im Steinmeer is, kann se vorbeischaun, meint Mr.Heid. Er tät sich kümmern.




Haben wir Sie gnädig gestimmt, schöne Maid?
Vielleicht noch etwas schöne Musik gefällig?
Da ich hoffnungslos romantisch bin, ist mir Sting gerade gut genug für Euch.
Fragile.
Bemerk: Die für heute vorgesehene giftschleimige Lobeshymne auf die vor Jahren verblichene SBZ fällt ersatzlos und ohne jegliches Bedauern aus. Weiterhin jammernden Pappnasen kann mit glühenden Eisen zum Frohlocken verholfen werden.
the white lake knight - 7. Okt, 07:00

Für heute/ jetzt / wann auch immer.
Heute ist Feiertag.
Geld, Geld, Geld.
Wir finden es bedauerlich. Wirklich und in echt.
Hab' ick et doch jeahnt, ick sachet euch.
Manch einer sagt ja zu mir, so was habt ihr doch gar nicht mehr im Steinmeer. Doch, doch, erwidere ich darauf. Natürlich haben wir so etwas noch. Die haben nur alle mit sich selbst und ihrem Pöstchen- und Pfründen- geschachere zu tun, da bleibt keine Zeit für anderes und so merkt keiner, dass es sie noch gibt. Nur ab und an, da kommt es öffentlich zum Geholze, wenn einer mehr haben will als die anderen. So dieser Tage geschehen, als der Friedbert zu seinem Chefposten noch einen weiteren haben wollte. Der Friedbert ist ja ein recht verträglicher und salbungsvoller und von seiner Mission voll erfüllter Typ, vielleicht nicht ganz dicht und ab und an leicht daneben, doch wenn ich etwas brauche, um mich wegen irgendeiner Misslichkeit zu beruhigen, dann spreche ich dreimal hintereinander ruhig seine Namen aus. Probieren Sie das doch auch einmal aus, meine Damen und Herren, gleich jetzt auf der Stelle:




