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knight and know

Dienstag, 13. Oktober 2009

Alles strahlt vor Glück

Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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coffeeIrgendwer im Steinmeer kreiste und gebar. Doch was?
Die Schrift der Schriften.
Nicht die Bibel. Nein.
Nicht den Koran. Nein.
Nicht das Buch über die Globale Telefonnummer. Nein.
Alles voll daneben.
Viel größer, viel edler, viel gerechter.
Viel vieler.
Eben voll krass integral.
Die Lehrerhandreichung "Islam und Schule"

Quelle

Gut, mancher Lehrer ist nach einem Blick in die Schwarte Krönung unnützer Schwafelei heroischer doitscher Integralpolitik immer noch ratlos.

Diese gehen aber unter in den weitschweifigen theologischen Kommentaren, die unterschiedliche Deutungen nebeneinander stellen. „Unter einer Handreichung stelle ich mir etwas anderes vor“, sagte ein Lehrer, der sich mehr praktische Hilfestellung gewünscht hätte.

Ach, viel zu lange haben wir alle darauf gewartet.
Doch jetzt strahlt die Nation vor Glück und die hilflose doitsche Lehrkraft kann reagieren,
wenn Bilal zu Kedir sagt: "Ich fick deine Mudda." und der dann kaltblütig antwortet:
" Echt Alda, na und, isch hab deine Mudda und deine Schwestern gefickt."
Übrigens, das war ein vom Ritter mitgehörter realer Dialog zwischen zwei Schülern einer
4.Klasse aus Neukölln anlässlich einer Klassenfahrt ins Brandenburgische. Die bei der Klassenfahrt mitgereisten beiden Lehrkräfte hatten nach fünf Tagen recht flackernde Blicke. Und ob die noch in der Lage waren, einen Blick in Handbücher zu werfen, also ich hätte da berechtigte Zweifel.
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überwältigtes knight and know

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Toooooooooooooor

police19

vogel00094Frenetischer Jubel hallt durch die medialen Stadionrunden.
Der Torjubel der fäkalverbalen Hohlpfosten kennt keine Grenzen.
Nach langen düsteren Monaten der verzweifelt verlangweilten Torflaute ist es endlich, endlich gelungen.
Der viruale Sturmtank Heinz N. Eins hat sein erstes Tor für Groß - Deutschland geschossen. Links/Rechtsaußen*) F. Ettleber flankte scharf und nach gelungenem Doppelpass mit N. Ikotin ist es passiert.
Gut, nicht volley, auch kein kapitaler Blatt Fernschuss.
Nein, es sieht eher nach einem Abstauber aus.
Was soll’s.
Hauptsache abgeschossen, grölt der nichtsnutzige Tintenpöbel.
Doch Mr. Heid schreit Schiebung und Abseits und feige sei das außerdem gewesen. Sich an einer wehrlosen stark übergewichtigen Raucherin zu vergreifen.
Pfui Deibel.
Doch Herr Mörlin tröstet, denn der heimtückisch grunzende Heinz N. Eins hat sich beim Torjubel verhoben und fristet jetzt in einer schmierenkomödiantischen Nährlösung mit dem Nährstoffgehalt eines Leitartikels einer deutschen Zeitung seine letzten phagischen Momente.
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trainspotting-klo02
Laut Umfrage in einschlägigen Kochstudios wurden 21.603 Torschussversuche verzeichnet.
Hätten wir dann eine Quote von 0,0000462.
Nun ja, nicht berauschend.
Doch immer noch höher als der durchschnittliche IQ eines deutschen Fäkaljournalisten.
Und so denkt sich Herr Mörlin, das Risiko, von Heinz N. Eins abgeschossen zu werden, sei trotz der nicht formidablen Quote doch leicht höher als einen gut recherchierten, fachlich und sachlich ausgewogenen Artikel aus einer deutschen Feder zu lesen.
Da mag ihm hier in der Burg keiner widersprechen.
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*) wegen der politischen Ausgewogenheit hat F. Ettleber sowohl Parteibücher der Linken und der NPD. Gleichen sich ja sowieso wie ein Kick und ein Ei.

grunzendes knight and know

Freitag, 2. Oktober 2009

Grüße aus Pisa

fish35

coffeeVielleicht bin ich etwas zu empfindlich, gar empfindsam.
Herr Mörlin nickt bedächtig mit dem Kopf und meint, könnt’ was dran sein. Auf jeden Fall wäre ich gegenwärtig irgendwie verkribbelt, weil leicht bis mittelschwer desaströs unentschlossen. Ist ja auch alles nicht so einfach, sich zu entscheiden, auch noch richtig zu entscheiden und wie ich so nach Entscheidungshilfen herumzappe, kommt mir gar bös' Grausames zu Ohren.
Da stammelt doch so eine pisanische Medialniete irgend etwas von Anziehsachen.
Herrjeeeee, was ist denn das wieder für ein flaches Gequatsche. Finden in ihrem enthirnten Tiefflug nicht einmal mehr die richtigen Worte. Wortschatz kämpft sich tapfer an die endgültige Entleerung heran, mediales Nullsummengestammel als Endlösung.
Aufgebracht mit zorngeröteten Wangen schreie ich diesem wandelnden substantivistischen Leergut zu, dass es Kleidung hieße.
Zwecklos, sie hört es nicht.
Verbalresistenz.
Was kommt als nächstes deutschquälendes Attentat?
Aufesskeramik für Geschirr?
Teilchenbeschleuniger für Kleinwagen?
Ich könnte ja meinen Mackensen empfehlen, da sind 170.000 Stichwörter drin, doch das würde bei diesen Pisanern nur einen schlimmen Kulturschock auslösen, aus ihren ausdruckslosen Gesichtern würde sich durch die vordere Trichteröffnung auch noch das letzte bisschen Hirn entleeren und völlig hohl würden sie davonfliegen.
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pigs-on-the-wing
Und der Sommer ist nun auch vorbei. Ach jaaaaa......
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menage Die Crew wünscht ein lustbehagliches Wochenende für alle lebensfrohen und freiheitsliebenden Menschenkinder, allen standfesten "Nein"- und lustvollen "Ja"-Sagern, allen unverbogenen geradlinigen Mainstreamverweigerern, die nicht nur der Kritik willen kritisieren, allen intergalaktischen heißen sternschnuppigen Spiralnebeln und auch den glitschig-kühlen Fischflossern.

pisanisches knight and know

Donnerstag, 30. April 2009

Vollzug für Manager

Plastic-roses-01
coffeeHier im Steinmeer gibt's ja ein paar ganz illustre Bildungsstätten. Und recht einfallsreiche Lehrkräfte dazu.
Darunter ist mancher, wenn auch sehr selten, der nicht nur daran denkt, wie er mit dem Arsch an die Wand kommt und dabei möglichst viel Zaster in sein Säckchen einstreicht. Da wird der Unterricht noch mit anschaulicher Betrachtung möglicher beengender Konsequenzen späteren beruflichen Wirkens gewürzt.
"Künftig sollte auch die ethische Komponente eine wichtigere Rolle im Wirtschafts-Studium spielen. Ich biete seit langem eine Vorlesung an zu der Frage, was die Integrität eines Managers ausmacht. Mit Studierenden besuche ich regelmäßig die Justizvollzugsanstalt Charlottenburg, wo sie den Ablauf eines Haftaufenthaltes kennenlernen. Von meinen Kollegen hat das bisher keiner gemacht. Jetzt sagen sie mir, dass sie das nun nachvollziehen können."
Wolfgang L. Brunner, Professor für Bankbetriebslehre an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin zu den Veränderungen, die die Finanzkrise im Wirtschaftsstudium hinterlassen sollte.

depeche mode. policy of truth.
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vollzogenes knight and know

Freitag, 3. April 2009

Eliza und das Feuer

Ant-100Was haben diese Menschen doch für ein Glück.
Ich glaub's einfach nicht.
Und sind nicht einmal dankbar dafür.
Einfach widerlich, diese dumpfdröhnenden stinkenden Zweibeiner.
Ach, wie ich sie doch beneide, diese blassen Ignoranten.
Sie fragen jetzt bestimmt, warum. Und wer ich bin.
Ich bin Eliza, die einzig Wahre Burgameise.
Und ich neide diesem schwabbeligen Homo sapiens das Feuer.
Für unsereinen nichts zu machen bei der Geschichte und erst recht nicht zu haben.
Selbst die kleinste stabile Flamme ist für unsereinen zu groß, weil wir uns dann unsere leckeren Flanken versengen würden und vom Brennholz ganz zu schweigen.
Die kleinstmögliche Flamme definiert sich als Gleichgewicht zwischen der Menge des verfügbaren Brennstoffs und der Oberfläche, auf der der Sauerstoff den Verbrennungsvorgang aufrecht erhalten kann. Teufel auch eins.
Das mit dem Feuer kriegen nur die Menschen hin, kein anderes Tier.
Unfair. Da kann ich noch so sehr mit meiner Säure spritzen.
Hat da wieder dieser Fred vom Jupiter oder wie die ihren Gott nennen dran gedreht?
Sei's drum, dafür darf ich mit diesen ungehobelten blassen Grobianen in dieser Burg leben.
Wie sagt doch Nicolas Bentley:
"Man sollte Kleinigkeiten nicht überschätzen. Das Leben zum Beispiel ist viel zu kurz, um es ernst zu nehmen."
Ant Music by Adam and the Ants
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menage Die Crew wünscht ein behagliches und lustvolles Wochenende für alle lebensfrohen und freiheitsliebenden Menschenkinder, allen
standfesten "Nein" - und lustvollen "Ja" - Sagern, allen unverbogenen geradlinigen Mainstreamverweigerern, die nicht nur der Kritik willen kritisieren und allen bekannten und unbekannten intergalaktischen heißen sternschnuppigen Spiralnebeln.
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The world of Eliza

Donnerstag, 26. März 2009

Er war so aufgeregt wie ein Loch in der Wand

coffeeKeine Ahnung, ob er die Blondinenwitze erfunden hat.
Privatdetektive hat er jedenfalls nicht erfunden.
Den Whiskey hat er auch nicht erfiunden.
Aber in sich reingeschüttet, dass es nur so rauschte.
Doch eine Figut hat er erfunden, die nie wieder so geschaffen wurde.
Privatdetektiv Philip Marlowe, zerknittert und zynisch, wirr und dreckig, knallhart und sentimental, oft kopiert, doch nie erreicht.
Heute vor 50 Jahren ist Raymond Chandler verstorben.
Und jetzt sage ich nicht, es gehen immer die Falschen viel zu früh, nein, ich bin dankbar dafür, dass er sieben Romane geschrieben hat und ich die Gelegenheit hatte, sie zu genießen.
Ach ja, und ganz klar, einzig und allein Humphrey Bogart geht filmisch als Philip Marlowe!

Unnachahmlich seine Blondinenklassifizierung. Ein kleiner Teil davon als Auszug aus
"Der lange Abschied" (The Long Good-bye), 1953:

"Da gibt es die Blondine, die hinreißend zu einem aufschaut und ebenso hinreißend duftet und schimmert und einem am Arm hängt und die dann immer so sehr, sehr müde ist, wenn man sie heimbringt. Sie macht dauernd diesen hilflosen Eindruck und hat dauernd diese gottverdammten Kopfschmerzen, und man würde ihr am liebsten eine runterhauen, wenn man nicht heilfroh wäre, das mit den Kopfschmerzen noch rechtzeitig entdeckt zu haben, bevor man zuviel Zeit, Geld und Hoffnung in sie investiert hat. Denn diese Kopfschmerzen werden immer da sein, eine Waffe, die nie stumpf wird und so tödlich ist wie der Stoßdegen eines Meuchelmörders oder Lukrezias Giftfläschen."
oder:
"Und schließlich gibt es da die Superblondine, das Prachtstück zum Vorzeigen, das drei Klassegangster hinter sich bringt und dann ein paar Millionäre heiratet, für eine Million pro Kopf, und am Ende eine hellrosa Villa am Cap d' Antibes hat, einen Alfa Romeo der Luxusserie, komplett mit Fahrer und Beifahrer, und einen Stall voll abgelebter Aristokraten, die sie alle mit der liebenswürdigen Geistesabwesenheit eines bejahrten Herzogs behandelt, der seinem Butler gute Nacht sagt."

Wer mehr darüber wissen will, bitte das Buch lesen. Es lohnt sich.

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detektivisches knight and know

Freitag, 20. Februar 2009

Grünes Grauen pur - Statt abgefischt wird abgefroscht

frosch60
cocktailfrosch150Braucht sich keiner was vorzumachen. Echt nicht.
Die Mehrzahl dieser verkommenen ekelhaften bleichwandelnden Kohlenwasserstoffverbindungen auf dem dahinrottenden Erdball hat nur eines in dem dummen oberen Ende im Sinn.
Nein, meine Damen und Herren, nicht poppen.
Fressen, einfach nur Fressen.
Und das den ganzen Tag lang. Oben rein, unten raus.
Sie fressen alles auf, was sie in ihre schmierigen Wurstfinger kriegen Und so machen sie mittlerweile auch einer edlen grünen Gattung bald den furchtbaren Garaus.
Dabei sind es nicht nur traditionell die Franzmänner, die sich die leckeren Froschschenkel in ihre dummen Mäuler stopfen, nein, weltweit wird gefrevelt.

Menschheit vertilgt bis zu eine Milliarde Frösche

Fröschen könnte es bald ganz ähnlich ergehen wie Fischen, warnen Biologen. Der massenhafte Verzehr der Tiere lässt ihre Populationen sinken - das Überleben vieler Arten ist in Gefahr....Nun haben Wissenschaftler eine weitere, nicht weniger große Gefahr ausgemacht: den Menschen. Weltweit würden pro Jahr mindestens 200 Millionen, womöglich aber sogar eine Milliarde Frösche verspeist, berichten Corey Bradshaw von der University of Adeleide in Australien und seine Kollegen im Fachblatt "Conservation Biology". Quelle
Ist das nicht grausig?
Das Ende naht.
The Doors. The End. Beinahe, doch nur fast. Stattdessen:
Tube Tech - The End (Vanguard Remix)
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menage Die Crew wünscht ein behagliches und lustvolles Wochenende für alle lebensfrohen und freiheitsliebenden Menschenkinder, allen
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froschleiche in knight and know

Donnerstag, 29. Januar 2009

Fast verpasst

ritter-icon01Beinahe. Fast beinahe hätten wir es verpasst.
Doch Mr. Heid ist wachsam. Denn es ist ihm wichtig. Dieses Ereignis. Er genießt es jedes Jahr und sein abgemagerter, asthmatischer Körper vibriert ekstatisch.
Beim Zuschauen glühen seine sonst fast erloschenen Augen, seine flinke Zunge kreist gierig, die spitzen Zähne bohren sich in seine fahlen blutleeren Lippen und er sabbert wonnig in dem weißgrauen Schafsfell im Rattanschaukelstuhl vor sich hin.
Worum es geht?
Wenn die Knochen laut knacken und jeder im Stadion weiß, dass es ein glatter Bruch war,
wenn richtige Männer laut schreiend aufeinander prallen und der Rasen sich rot färbt,
dann ist der erste Sonntag im Februar eines jeden Jahres wieder da und es ist soweit.
Superbowl.
Dieses Jahr im Raymond James Stadion in Tampa.
Arizona Cardinals gegen die Pittsburgh Steelers. Und diesmal mit......
"Let´s get ready to rumble…with The E Street Band and Bruce Springsteen."
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Für alle Interessierten.
Im Allgemeinen Reichsschwurbelschwafelsender des Deutschen Reiches (ARD) wird es am 02. Februar 2009 um 0 Uhr 15 direkt übertragen. Wir haben alle geplanten Beiträge für diese Tage zurückgestellt und werden uns jetzt ausschließlich auf dieses Großereignis in allen Zusammenhängen konzentrieren.
Oder auch nicht.
Herr Mörlin mault schon wieder und droht uns mit Arbeitsverweigerung in der Küche.
Bruce Springsteen. Born in the U.S.A.
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sportliches knight and know

Montag, 26. Januar 2009

Von der Bad Bank zur Parkbank

montag
coffeeErneut hat sich ein Kreis geschlossen und wir sind an den Anfang allen Übels gekommen. Es ist wieder Montag und der fahle Missmut springt durch die zerknitterten Fratzengesichter der geplagten und geschundenen Menschheit.
So manches Menschenkind blickt jetzt trübsinnig und geknickt auf die heranschleichende Woche und die herabstürzenden Sorgen türmen sich über ihm auf wie die unvermeidlichen Schulden der Bananenrepublik D.
Nach dem schönen Wochenende in Kitz geht es nun an die offenen Rechnungen für all das elementar Notwendige, was dieses leidige verjaulte missliebige Leben im grauen Jammertal der Diaspora auch nur in Ansätzen erträglich gestaltet.
Chauffeur, Butler und Zugehfrau wollen bezahlt sein. Feuern dieser Schmarotzer käme ja billiger, doch ach...wie soll denn dann das Leben gehen. Und schließlich muss sich ja eine mitfühlende Seele dieses nimmersatten arbeitsunwilligen Pöbels annehmen. Notwendige Einkäufe bei Cartier, Armani, Aldi und Co. sind zu begleichen und das völlig überteuerte Flugbenzin für den bescheidenen in die Jahre gekommenen Learjet lässt die grausige Insolvenz schauerlichst um die bröselige Ecke grinsen.
Und wer ist Schuld an der ganzen maladen Misere?
Wir wissen es nicht, meine Damen und Herren, doch ein smarter Schreiberling gab jüngst richtig köstliche Ansichten darüber kund:

"Die Hauptschuld an der großen Krise, das hat sich inzwischen deutlich herauskristallisiert, trägt die menschliche Natur. Es handelt sich dabei um eine spezifische Zusammenballung von Habsucht, Neid, Gier, Geiz und Körpergeruch, die aus den an sich harmlosen, wertfrei vor sich hinwerkelnden Banken eine Art Geldfressmaschinen gemacht hat, Monster, die Werte wegknuspern wie unsereiner Popcorn im Kino......

.....Scharf und gefährlich wurden die Banken erst durch den Menschen. Er hat sie der freien Wildbahn entrissen und scharf gemacht, zu gnadenlosen Kampfmaschinen gezüchtet, die in der Hand skrupelloser Anteilseigner zu allem fähig sind; mit ihren rasiermesserscharfen Hedgefonds haben sie schon so manchen ahnungslosen Kunden in Stücke gerissen."

Hier kann es komplett nachgelesen werden. Unbedingt zu empfehlen.

unschuldig in knight and know

Samstag, 17. Januar 2009

Against all odds - Bertrand Russell - A Real Hero

wolf02

Schulen lehren Patriotismus,
Zeitungen produzieren aufregende Sensationen,
Politiker kämpfen für ihre Wiederwahl.
Darum können alle drei für die Rettung der menschlichen Rasse nichts tun...
Bertrand Russell
eig. Bertrand 3. Earl of Russell
brit. Mathematiker u. Philosoph, 1950 Nobelpreis für Literatur
1872 - 1970

Übrigens, mit einigen anderen Mitgliedern der Organisation wurde er 1961 angeklagt, zum Widerstand gegen die Staatsgewalt aufgerufen zu haben und – mit 89 Jahren – zu einer zweimonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Diese Strafe wurde „auf Grund ärztliche[r] Atteste auf eine Woche herab“ gesetzt. Quelle
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abgeheftet in knight and know

sunday roses

sunday-rose-2

Meinungsfreiheit

Du hast es in der Hand, dir über das und jenes kein Urteil zu bilden und deiner Seele dadurch eine Belästigung zu ersparen. Denn den Dingen selbst ist nicht die Kraft gegeben, unsere Beurteilung zu erzwingen. Marc Aurel – Der Weg zu sich selbst

the emotional crew on the road again

Bauernregel:

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schafzungig - 9. Nov, 22:19
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Aber sicher doch..... es tummeln sich viele Dominas...
the white lake knight - 9. Nov, 22:10

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