knight and know

Samstag, 10. Mai 2008

Kiss the frog???

Maerchenfrosch01

Vielleicht kann sich noch das eine oder andere süße hier mitlesende Menschenkind an die Geschichte im Herbst vergangenen Jahres erinnern, als es darum ging, einen Frosch zu küssen. Nachzulesen hier.
Die teilnehmende Damenwelt war ja mit dem Ergebnis nicht recht zufrieden, verständlich und es betrübte auch uns außerordentlich. Nicht unerwartet fand das Küssen des rauhen Gesteins keinen frenetischen Beifall. Ich hatte diese Froschgeschichte danach aus den Augen verloren, bis ich dazu ein geniales Froschprodukt fand. Wirklich genial, möhöhö.
Hier der Anfang der Produktbeschreibung:

Description:
For centuries, women have been brought up to believe two myths:
Myth 1: “Kiss a frog and he’ll turn into a Prince”
Myth 2: You have to kiss a lot of frogs before you find your Prince”
What?...Kiss a frog?
Kissing slimy frogs or warty toads isn’t something we’d recommend, and if it were true then you could kiss any frog and it would release a Prince… right?
.........


Wie es weitergeht und was es ist, dieses Geheimnis werden wir am Dienstag hier auf dieser Seite lüften. Wir wollen doch über Pfingsten niemanden verrückt machen.
Übrigens, das Produkt schont Frauenlippen. Und damit es bis dahin nicht so langweilig ist, etwas von den schwarzen Schafen.
Nick Cave and the bad seeds feat. Kylie Minogue



froschlaichig in knight and know

Mittwoch, 30. April 2008

Geschachert

dickschaedelVielleicht kennt das jemand.
Dumpf und tiefsinnig brütend vor der ausweglosen Stellung sitzend, Schweißperlen suchen furchend ihren Weg durch den Staub auf dem Gesicht und mitten in den furchtsam zögerlich aus dem finsteren Untergrund fast verschämt auftauchenden Gedanken an den einzig möglichen Zug, der aus dem Dilemma hilft, flüstert auf einmal eine leise, doch in der dunklen Stille wie ein Böller dröhnende blasierte Stimme: „Also ich würde ja jetzt den weißen Läufer ziehen.“ Der unvermutete Donner ist noch kaum verhallt, da ist der scheue und schüchterne Lösungsansatz in hastigen Sprüngen bereits wieder im Dickicht der Synapsen entschwunden und es bleibt nur ein Seufzer der Ausweglosigkeit und sich mit beiden Händen an die Tischkante zu klammern, damit nicht mit einer fies-heftigen Handbewegung das blöde Schachspiel samt Figuren laut polternd an die gegenüberliegende Wand kracht.
Schach ist ein Spiel für zwei Personen und wir sind drei.
Das Dilemma des schachlich unmöglichen Dreiers.
Hier ist einer zuviel.
Entweder ist es dann das laute Flüstern oder die Grimasse, mit der das Ausmaß dieser elenden Stellungskatastrophe suggeriert wird oder irgendwelche unnötigen abnervenden, meist raschelnden oder knisternden Handhabungen in der Nähe. Und so geschieht es in aller logischen Regelmäßigkeit, das einer von dreien stört, wenn die schwarzen und weißen Figuren auf dem Schachbrett stehen.
Lange wussten wir kein Mittel gegen die Langeweile des überflüssigen Dritten. Zeitweiliger Kerker des Dritten verdirbt auf Dauer die Stimmung in unserer Gemeinschaft.
Doch es gibt Menschenkinder, die wissen für alles eine Lösung.
Nicht in Problemen denken, sondern in Lösungen.
Lösungen aller Länder, vereinigt euch. Oder so ähnlich. (Wäre doch was für den 1.Mai ?)
Und nun haben wir auch die Lösung für unser Schachproblem gefunden.
Was für eine brillante Lösung.
Schach zu dritt, hexagonal.
Da wird sich Monsieur Hexadezimalkonverter bestimmt freuen, wenn er das sieht.

hexachess-for-three

Sigmund Wellisch, 1912. Three-handed hexagonal chess. This was among the first of the successful three-handed chess variants.
Es ist eine ritterfreundliche Schachvariante, denn jede Partei hat drei Springer (The Knight) zur Verfügung. Dafür entfallen die beiden Läufer, The Bishops. Ob das wohl der Kirche gefällt?

Und wer jetzt denkt, damit wäre aller Streit erledigt, der hat sich gewaltig getäuscht. Ich, der edle Weiße Ritter, habe die weißen Figuren, das ist ja klar und wird nicht angezweifelt. Aber weder Mr. Heid noch Herr Mörlin wollen ums Verrecken die roten Figuren. Sie suchen schon krampfhaft nach blauer virtueller Farbe. Und mit den Regeln und wie gezogen wird, damit hapert es auch noch etwas.
Doch wenigstens können wir jetzt zu Dritt Schach spielen.
Hexagonal.

Geschachert in knight and know

Samstag, 26. April 2008

Krokodil im Koma oder so ähnlich

Rotierender-Globus01Es ist Samstag. Frei.krokohaus
Alle sieben Tage ist das so.
Morgen ist Sonntag. Auch frei.
Auch alle sieben Tage.
Die Sonne scheint. Endlich, wenn auch spärlich.
Leider nicht jeden Tag, obwohl es versprochen wurde.
Doch wir müssen das im globalen Gesamtkonsensus in Beziehung zur Rolle der Bedeutung sehen. Sonne satt für alle wäre ja purer Sozialismus. Pfui. Und Sahra Wagenknecht als hummerkauende Bundeskanzlerine, Hummer satt für alle. Mahlzeit. Ich schweife ab, merke ich gerade.
Draußen scheint die Sonne und wenn ich nachher am See bin, dann haben alle frei und es gibt wieder Gedränge. Eingeborene ohne Ende schubsen sich johlend und kreischend um den See herum und mit der Ruhe ist es vorbei.
Gräßlich. Ich mag das nicht.
Absperren geht nicht, da fehlt einerseits die Zuständigkeit und andererseits das Personal.
Doch guter Rat ist nicht teuer, wenn vorzügliches Personal zur Stelle ist. Und so hatte Mr. Heid eine zündende Idee.
Wir stellen Schilder zur Abschreckung an den See!
Herr Mörlin hatte dann gleich einen Vorschlag:
achtung-hund
Doch wer läßt sich davon schon abschrecken. Autoreifen und Briefträger sind nicht das Problem und wenn die Einbrecher kommen, dann schlafen wir fest im Himmelbettchen. Mr. Hexadezimalkonverter hatte das Schild etwas abgewandelt, doch ob das hilft?
achtung-katze
Wohl eher nicht. Katzen streunern bei uns nicht und die würden uns auch nichts ausmachen, denn wir drei mögen Katzen außerordentlich gern.
Doch Mr.Heid ist hartnäckig. Ein wenig Kramen im Speicher und das passende Schild ward gefunden und das wird doch wohl helfen!
Krokoschild
Nur, wo kriegen wir jetzt ein Krokodil her?
Vielleicht weiß Jonathan Glazer Rat, wenn er aus dem Koma erwacht. Wenn ich mir das Video ansehe, dann scheint mir etwas der Geist von Stanley Kubrick durch, getroffen von dem Schatten von Jack Nicholson.


shining in knight and know

Donnerstag, 17. April 2008

Drei Mal acht

im-jahr-42
Das Jahr der Mathematik.
Fortsetzung des Beitrages mit der "42".
Es gibt ja Menschen, die mögen Zahlen oder noch präziser, einzelne Ziffern.
So beispielsweise die Acht (8).
Was sagt Professor Albrecht Beutelspacher von der Uni Gießen zur Acht:
"Alle Zahlen - vor allem die kleinen - haben einen speziellen Charakter. Und so hat natürlich auch die Drei was. Die Drei und die Acht sind aber grundverschieden. Die Acht ist Zwei mal Zwei mal Zwei. Die Zwei ist die Zahl der Symmetrie. Vier ist die doppelte Symmetrie. Und Acht ist dann nochmal eins drauf - die Symmetrie der Symmetrie der Symmetrie. Das ist eine Zahl, die mit ihrer Schönheit fast ein bisschen angibt, ein wenig protzt – so wie die "Königin der Nacht" bei Mozart. Das ist unwiderstehliche Schönheit, die schon fast ein wenig furchterregend ist." Quelle
Und in der Praxis? Ganz einfach.
Verknüpft man jetzt eine Acht mit einer anderen Acht und noch einer Acht, etwa so,

baum-no-888
dann käme vielleicht unter Umständen die Frage auf, was man denn mit drei Achten hintereinander schon anfangen könne. Nun, diese drei Bäume damit behängen.
Für jeden Baum eine Acht. Ich weiß jedoch nicht, welcher Logik das folgt.
Vielleicht ist es Teil des Theorem "Protzende Logik am Weißen See"?

baum-no-888-a

geachtet in knight and know

Dienstag, 15. April 2008

The strawberry statement - Blutige Erdbeeren

Vor vielen Jahren habe ich im Kino einen Film gesehen, der sich wie nur wenige sehr stark in mein Bewusstsein eingebrannt hat. Eine wunderschöne Liebesgeschichte in San Francisco inmitten der damaligen Studentenunruhen. Und ich wurde in eine Welt geworfen, so weit weg, fremdartig und unerreichbar, es war wie ein Schock in der grauen, tristen und totalitären SBZ.
Ein unvergessener, großartiger Film, immer noch so aktuell wie damals. Und der Schluß schmerzt auch heute noch, denn es ist kein Hollywood-Ende.

strawberry-kl

"Stuart Hagmanns mit dem Jurypreis der Filmfestspiele in Cannes ausgezeichneter Film über die Studentenrevolte von 1968 fasziniert noch immer als realistisches Zeitdokument, das wie kein anderes moralische und politische Haltungen und den Lebensstil dieser Jahre wiedergibt und mit seinem unvergessenen Soundtrack zum Kultfilm wurde." filmz.de

"Stuart Hagmans Film atmet den politischen, moralischen und musikalischen Duft seiner Zeit." unique.de

"Einer der besten Filme über das Lebensgefühl und die moralischen und politischen Haltungen der 70er-Jahre." TV movie.de


Dazu Musik vom Feinsten.
Neil Young mit seiner Band Crosby, Stills, Nash & Young, u.a. mit 'Helpless', John Lennon, Thunderclap Newman, Buffy Sainte-Marie, Joni Mitchel und andere.
Nachfolgend Kostproben.

THE STRAWBERRY STATEMENT USA 1969 BLUTIGE ERDBEEREN
Wer die Zeit und die Möglichkeit hat, heute abend um 22 Uhr 50 auf RBB im Fernsehen.

Trailer

Ein wunderbarer Titel von Thunderclap Newman mit 'Something in the air'



Und unvergesslich John Lennon mit 'Give peace a chance'



Wie gesagt, heute abend um 22 Uhr 50 auf RBB im Fernsehen.
Es lohnt sich.

abgefilmt in knight and know

Samstag, 12. April 2008

Ein Junge aus dem Wedding

Ant-100Da habe ich es gerade noch so mitbekommen.
Heute hat eine Junge aus dem Wedding Geburtstag.
Für alle der Geometrie des Steinmeeres unkundigen Menschenkinder aus der hessischen Steppe und den bayerischen Bergdörfern, der Wedding ist ein Stadtteil genau neben dem Steinmeer - Bezirk, in dem ich wohne, jedenfalls fast. Ich habe jetzt allerdings keine Lust, hier einen Vortrag über die Sinnigkeit der Bezirksreform zu halten.
Für altgediente Leser dieser Seite, das ist da, wo mein Rosengarten ist, wo es immer gutes Obst und andere leckere Sachen gibt, kaum Deutsch gesprochen wird, hübsche Frauen unverhüllt sind und Gammelfleisch verhüllt wird, kurz, da wo ich mich im Sommer sauwohl fühle.
Äh...wo war ich jetzt gerade...ach ja, Geburtstag.
Ein Junge aus dem Wedding.
Blond und blauäugig, war als 13-jähriger auf der Adolf-Hitler-Schule der Ordensburg Sonthofen, zum Glück für ihn und uns alle ging dann das Dritte Reich in Scherben.
Hat's dann nicht im Nachkriegsdeutschland ausgehalten und bei den Engländern den Fliegeroffizier Franz von Werra in The One That Got Away von Kendal Burt und James Leasor aus dem Jahr 1956 ("Einer kam durch") gespielt.
In Hatari!, Der Flug des Phoenix, Das Rote Zelt, Die Brücke von Arnheim u.a großen internationalen Filmen hat er neben John Wayne, Sean Connery, Richard Burton, James Stewart, Anthony Hopkins, Robert Redford, Laurence Olivier u.v.a. mehr gespielt. Einer der wenigen deutschen Schauspieler, die auch international den Durchbruch geschafft haben.
Am 13. August 1961 drehte er mit Loni von Friedl, als die Mauer errichtet wurde:
"Soldaten rollten Stacheldraht aus und dahinter fuhren Panzer auf. Als ich auf die ostdeutschen Soldaten, die mich ja kannten, da einige Filme von mir auch drüben gezeigt wurden, zuging und fragte, was das denn soll, richteten sie ihre Maschinenpistolen auf mich. Ich verstand zunächst überhaupt nichts mehr. Als wir dasselbe Bild an jeder Straßenecke sahen, wusste ich, dass mein romantischer Berlin- Film tot ist....."
Was an diesem Tag geschah, war Mord an einer Stadt, wird er später über den 13. August 1961 notieren. Quelle
Heute ist Hardy Krüger 80 jahre alt geworden.
Danke für ihre Filme und für ihre Haltung, Herr Krüger.

gefilmt in knight and know

Freitag, 11. April 2008

Verstehen Sie Spass?

Ant-100Ach, manchmal geht es auf der Welt doch gerecht zu.
Irgendwer sorgt dafür, dass der Spass gerecht verteilt wird.
Gestern hat es den Reichsschwurbelschwafelsender ARD erwischt.
Genauer die lausige Sendung POLYLUX.
Mit der noch lausigeren Tita von Hardenberg.
Oder der noch lausigeren Nachfolgeschnepfe Katrin Bauernfeind.
Ein „Kommando Tito von Hardenberg“ aus dem Umfeld der Hedonistischen Internationalen hat zum Thema "Alltagsdroge Speed" einen fingierten Interviewpartner eingeschleust.
Böse, böse, wie hier der schlampigen Arbeit der Journaille die Finger in die schwärende Wunde gelegt werden.
Und die Polylux-Leute zeigen, wessen Geistes sie sind. Anstatt sich offensiv und selbstkritisch mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen, entfernen sie diesen Beitrag aus ihrem TV-Blog.
Polylux ist übrigens die Bezeichnung für einen Tageslichtprojektor aus der SBZ. Und wenn ich so den Stil dieser Redakteure wahrnehme, dann frage ich mich nicht, wessen Geistes sie sind. Ich frage nur noch, ob Günter Schabowskowitz und Albert Nordens Enkel dort mitmischen.
Hier die Bekenner:



gefunden bei netzpolitik

abgedreht in knight and know

Montag, 31. März 2008

the best for your stick

cocktailfrosch150
Just like starting over.
Es ist Montag und wir lassen die Woche richtig losbrettern.
Eine Empfehlung des Hauses.
In den Geschmacksrichtungen Tropic Top und Frigid Base.
Irrtum, falls hier jemand vorschnell vermutet, das wäre was
zum Flutschen für den Austausch von Körperflüssigkeit.
Aber ums Gleiten geht es, keine Frage.
Genauer um die Standfestigkeit beim Gleiten, doch wohl auch ganz wesentlich, gell?

seswax12
Fundort
So sieht der wirkliche Verwendungszweck aus.
Der Halt auf dem Brett.
Da freut sich Herrchen, wenn die Katze mit Sexwax die Balance auf dem geliebten Surfbrett hält.

catsurfing
gefunden in der Cat-Lounge via Mister Hexa
gleitend in knight and know

Dienstag, 25. März 2008

Chronifiziert in der 42. Sekunde

im-jahr-42
Wie sich langsam herumgesprochen haben dürfte, begehen wir 2008 das Jahr der Mathematik. Zur Mathematik gehören unstrittig auch Zahlen, was Herr Mörlin heftig bestreitet und meint, das wäre Rechnen.
Egal, weg mit dieser Haarspalterei.
Manche dieser Zahlen dümpeln recht unbedeutend vor sich hin, während sich andere aus der grauen Masse des kruden Zahlensalates hervorheben aus unwesentlichen Gründen wie auch immer.


Letztens habe ich eine Betrachtung zur '42' begonnen, die jemand an eine Birke an meinem kleinen See genagelt hatte.
Frage oder Antwort?
Die Zahl der versteckten Ostereier am See war es jedenfalls nicht. Der treffsicheren Antwort von Frau Esmee Ragnatela geben wir demnächst etwas mehr Raum.
Richtigerweise kristallisierte sich der parodierende Aspekt der '42' als die Antwort auf die vom Autor bewusst unklar gelassene Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. aus dem Roman 'Per Anhalter durch die Galaxis' von Douglas Adams heraus. Herr Hexa war so freundlich, aus dem Original eine wesentliche Textpassage zu zitieren:
"I think the problem is that the question was too broadly based..." "Forty two?!" yelled Loonquawl. "Is that all you've got to show for seven and a half million years' work?" "I checked it very thoroughly," said the computer, "and that quite definitely is the answer. I think the problem, to be quite honest with you, is that you've never actually known what the question is."
Ein weiterer Autor, der die '42' benutzt , ist Thomas Lehr.
Lehr-42
Roman siehe Aufbau-Verlag.:
Was ist geschehen? Hat der Teilchenbeschleuniger eine Zeitkatastrophe verursacht? Die 70 "Chronifizierten" müssen mit einer traumatischen Situation von Einsamkeit, Macht und Ohnmacht zurechtkommen, Theorien entwickeln und Strategien des Zusammenlebens erproben. Obwohl für sie die persönliche Zeit weiterläuft, in der sogar Kinder geboren werden, sind sie scheinbar in alle Ewigkeit gefangen in der 42. Sekunde um 12:47 dieses Sommertags - bis nach fünf Jahren aus wahrhaft heiterem Himmel die Weltzeit plötzlich für 3 kostbare Sekunden weitertickt.

Ich habe es gelesen und hatte viel Spass dabei, auch wenn es stellenweise anstrengend und kompliziert ist. Und so bin mir nicht ganz sicher, ob ich es guten Gewissens enpfehlen kann. Die zugrundeliegende Idee ist recht ungewöhnlich und die Schreibe des Herrn Lehr ebenfalls.
Einfach einmal probieren, vielleicht kann eine gutsortierte Bibliothek in der Nähe helfen.

durchgelesen in knight and know

Freitag, 21. März 2008

Fische in Leder

see-spiegel-dawkins
John Perry Barlow, Hippie und Texter der Grateful Dead, im Gespräch mit Richard Dawkins, Bannerträger von Charles Darwin, entnommen aus ‚An den Grenzen des Wissens’ von John Horgan
Und da heute Karfreitag ist, eine kleine Wissensfrage:
Was haben Birgit A., Gabriele P. und Angela M. gemeinsam?

Nichts, denn wer will Angela M. schon nackt oder in Lack und Leder sehen.

Das Wochenende steht vor der Tür.
Und wie immer ein wunderschönes Wochenende für alle
vorbeikommenden Menschenkinder, daheimgebliebenen Simulationen,
verspäteten Suppenkasper und klapprigen Wackelpuddings.

gefischt in knight and know

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Schwan-schnurstracks-kl

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