Rotlichtmilieu

Es geschah in einer dunklen warmwonnigen Mainacht. Angeblich.
Üble bolschewistisch-stalinofäkale Schergen des sinsitren lilalunistischen analügnerischen Launebärendiktators Wowi Wutschgewicz hatten an einer harmlosen asphaltischen Begegnungsstätte zweier deutscher Straßen, im Volksmund auch Kreuzung genannt, eine antiimperialistische Falle der hinterhältigsten – eben auf anale Weise – Form angebracht. Zu bannen harmlose Reisende in ihren Kaleschen, insbesondere den blauen, auf dem Heimwege in ihre Burgen und Castelle auf knisternde Polarot – Fotos.
Und so soll es auch den Reisenden einer uns wohlbekannten blauen Kalesche geschehen sein.
Gleich deren zwien grelle fiese Blitze aus einer üblen Polarot – Kamera blitzten die des Weges – auf der Petersburger Straße aus Richtung Bersarinplatz ( jaja, meine mitlesenden Frondeure, die rotsinistren bolschewofäkalen mongolischen Horden haben ihre Insignien auf immer hier in den Asphalt geritzt) nahe Rigaer Straße - kommende blaue Kalesche bei der Begegnung mit zwei sich zufällig kreuzenden Straßen.
Gar groß war des Edlen Hilfreichen Humanistischdurchgestylten Gutmütigsten Weißen See Ritters Erstaunen, als er eine Depesche der widerlichsten Art vom Anführer der üblen bolschewistisch-stalinofäkalen Schergen, auch Polizeipräsident – was für eine hoffärtige Anmaßung – des Steinmeeres genannt, erhielt.
Er sei der missbräuchlichen Begegnung mit derer zwien Straßen – wie gesagt im Volksmund als Kreuzung bezeichnet – zur rotgeränderten Unzeit in einem einschlägig übel beleumundeten Viertel geziehen. Und das hätte sich auch noch mit einer zeitlichen Anmaßung der übelgesetzbrecherischen Art von mehr als einer Sekunde abgespielt.
Also asphaltische Prostitution im Rotlichtmilieu!
Angeblich. Alles erstunken und erlogen [Anm. von Herrn Mörlin]
Da war guter Rat teuer, denn keiner aus der Burgen Tiefe konnte sich erinnern, in fraglicher Nacht in rotgeränderter übler Absicht an derer zwien sich begegnenden Straßen - im Volksmund auch Kreuzung genannt - sich vergangen zu haben und das auch noch länger als eine Sekunde. Gar übel schwanten uns Konsequenzen.

Das Ende der noch nicht einmal im entfernten angedachten politischen Karriere des Hochwohlgeborenen Edlen Ehrlichen Überkompeten Weißen See Ritters drohte durch die sinsitre Abnahme des Anrechtes, per Schein beglaubigt, Führer sein zu dürfen, gar jäh sich grausig zu nähern. Wie gräßlichst.
In Anbetracht der gruseligen Erinnerungen an das Geschehene, die uns wieder bei der Niederschrift überfallen, vertagen wir die Fortsetzung der Geschichte auf morgen.
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the white lake knight - 4. Aug, 09:00



It's just the beginning, Mylady Flyhigher.....
In Deutschland über die Kreuzung bei Kirschgrün? Ist das jetzt nicht eine Aufforderung zum Klassenkampf gegen die Grünen? Statt .. Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt.... nunmehr... walzt sie um, fahrt sie über den Haufen, den Grünen welchen solchigen. Darauf einen Kirsch! Mylady Flyhigher, Sie machen uns Angst.
Erdbeerblond,
Wenn die ritterliche Kalesche fototechnisch gebannt wurde, dann muesste ja ebenfalls Ross und Reiter darauf zu sehen sein? Und wenn der edle Ritter sagt, er sei dort niemals rumgeritten, dann muss er auch keine Dukaten springen lassen. Aber harren wir der seltsamen Dinge, die noch geschehen werden.
Wie sollte.....