USB getoastet
Nach vielen Andeutungen und Verzögerungen hat der Frühling nun endlich Ernst gemacht. Prompt treiben sich am See immer mehr Eingeborene herum und manch eine/einer sitzt auf einer Parkbank und hat einen Laptop auf den Knien. Student oder Businessman, Studentin oder taffe Geschäftsfrau, wer kann das wissen? Klappert jedenfalls heftig auf den Tasten herum und ab und an greift er/sie zu der neben der Parkbank stehenden Flasche und lässt Flüssiges durch die ausgedörrte Kehle glucksen. Das Glück ist fast perfekt, doch nach einiger Zeit ist Unruhe zu bemerken. Wie gern hätte das geschäftige Wesen jetzt etwas zu essen. Etwas leichtes, vielleicht einen Toast. Doch guter Rat ist nun teuer. Den Toast und was drauf könnte man ja nebenan beim Vietcong holen (die geschäftigen AK47-er haben rund um den See kleine Läden installiert, die bis nach Mitternacht offen sind, ein Minimum an Lebensmitteln sowie BILD oder Die ZEIT anbieten). Aber ungetoasteten Toast? Das schmeckt doch so gar nicht.
Kein Malheur, denn seit kurzem gibt es Abhilfe, den Toaster für unterwegs, den USB – Toaster. Da braucht’s jetzt nur noch einen kräftigen Akku vom Laptop und den hilfsbereiten Vietcong um die Ecke, der den Toast hat. Ob es allerdings nach der Mahlzeit noch für den Laptop reicht, keine Ahnung.

getoastet in knight life




Dinge, die die welt nicht braucht
Es lebe die gute alte Butterstulle oder Butterbrot....schönes kerniges Brot mit Käse oder Schinken dass den Zähnen Kauleistung abverlangt....
Ach,
Ich selbst bin in meiner Frühzeit ab und an darauf hereingefallen. Am meisten angetan hatten es mir Miniventilatoren, so mit das dümmste Zubehör, was man sich zulegen kann. Hält nirgends richtig, hilft rein gar nichts, nervt ungeheuer und leert nur die Taschen.
Und an die gute alte Butterstulle, belegt mit ordentlichen Salamischeiben oder Schinken, da kommt doch nichts heran. ;)