Toooooooooooooor

Frenetischer Jubel hallt durch die medialen Stadionrunden. Der Torjubel der fäkalverbalen Hohlpfosten kennt keine Grenzen.
Nach langen düsteren Monaten der verzweifelt verlangweilten Torflaute ist es endlich, endlich gelungen.
Der viruale Sturmtank Heinz N. Eins hat sein erstes Tor für Groß - Deutschland geschossen. Links/Rechtsaußen*) F. Ettleber flankte scharf und nach gelungenem Doppelpass mit N. Ikotin ist es passiert.
Gut, nicht volley, auch kein kapitaler
Nein, es sieht eher nach einem Abstauber aus.
Was soll’s.
Hauptsache abgeschossen, grölt der nichtsnutzige Tintenpöbel.
Doch Mr. Heid schreit Schiebung und Abseits und feige sei das außerdem gewesen. Sich an einer wehrlosen stark übergewichtigen Raucherin zu vergreifen.
Pfui Deibel.
Doch Herr Mörlin tröstet, denn der heimtückisch grunzende Heinz N. Eins hat sich beim Torjubel verhoben und fristet jetzt in einer schmierenkomödiantischen Nährlösung mit dem Nährstoffgehalt eines Leitartikels einer deutschen Zeitung seine letzten phagischen Momente.
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Laut Umfrage in einschlägigen Kochstudios wurden 21.603 Torschussversuche verzeichnet.
Hätten wir dann eine Quote von 0,0000462.
Nun ja, nicht berauschend.
Doch immer noch höher als der durchschnittliche IQ eines deutschen Fäkaljournalisten.
Und so denkt sich Herr Mörlin, das Risiko, von Heinz N. Eins abgeschossen zu werden, sei trotz der nicht formidablen Quote doch leicht höher als einen gut recherchierten, fachlich und sachlich ausgewogenen Artikel aus einer deutschen Feder zu lesen.
Da mag ihm hier in der Burg keiner widersprechen.
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grunzendes knight and know
the white lake knight - 8. Okt, 16:57


