Make me a deal and make it straight
All signed and sealed, i´ll take it
To robert e. lee i´ll show it
I hope and pray he don´t blow it ´cause
We´ve been around a long time just try try try tryin´ to
Make the big time...
Take me on a roller coaster
Take me for an airplane ride
Take me for a six days wonder but don´t you
Don´t you throw my pride aside besides
What´s real and make believe
Baby jane´s in acapulco we are flyin´ down to rio
Das sind die ersten Zeilen aus "Virginia Plain", eines Songs, mit dem ich ihn kennenlernte. Damals, 1972, als er kurz bei Roxy Music war. Doch neben Brian Ferry war kein Platz für ihn und er machte allein weiter. Zum Glück für uns.
So produzierte er unter anderem die Berlin-Trilogie von David Bowie ("Heroes") und einiges von U2 ("Unforgettable Fire" 1984, "The Joshua Tree" 1987 und "All That You Can't Leave Behind"). Neben seinen vielfältigen Soloprojekten war er seit 1998 Gastprofessor der Universität der Künste in Berlin.
Er wurde am 15.Mai 1948 in Woodbridge/ Suffolk geboren. Heute wird er 60 Jahre alt.
Wir verneigen uns vor einem großen Künstler.
Alles Gute zu Deinem Geburtstag, Brian Eno.
Auch wenn er Virginia Plain nicht geschrieben hat, so erinnert mich gerade dieser Song sehr an ihn.
Und etwas aus seiner erfolgreichen und so kreativen Zeit nach Roxy Music.
Du hast es in der Hand, dir
über das und jenes kein Urteil
zu bilden und deiner Seele
dadurch eine Belästigung zu ersparen.
Denn den Dingen selbst ist nicht die Kraft gegeben, unsere Beurteilung zu erzwingen.
Marc Aurel – Der Weg zu sich selbst