Fiebrige Lenden, geiles Geschröte -Analfissur und Sekretvorlieben
Letztens lief mir beim Schmökern in den Blogs wieder einmal ein von mir vergessenes
Menschenkind über den Weg. Bei Herrn Hexa begegnete ich Charlotte Roche.
Und neugierig wie ich nun einmal bin, habe ich dann in den Weiten des Netzes herumgeblättert und bin auf ihren neuen Roman „Feuchtgebiete“ gestoßen. Bisher für mich nur auszugsweise zu lesen und ich bezweifele, dass ich es mir antun werde, den Roman in Gänze zu lesen.
Da will eine fäkalisierende Ex - VIVA - Moderatorin angeblich die letzten Tabus der Gegenwart brechen und stößt über Analfissuren und Sekretvorlieben in immer tiefere Ekelregionen vor. Trash wie ihre bisherige Arbeit. Nun, wem es mundet, wieso nicht. Herr Bohlen und Frau Herrmann haben auch Verleger gefunden. Und doch schwante mir dunkel, dass jemand damit bereits auf dem Markt ist und ihr Werk letztlich nur ein Abklatsch ist. Da meine Gedächtnisse mit zunehmendem Alter - alles eine Frage des Trainings - immer besser funktionieren, konnte ich die ursprünglichen Feuchtgebieten finden.
Und so kann ich nur sagen, süßes kleines fäkales Charlottchen, alles schon dagewesen. Wer zu spät kommt, kann seine Finger noch so oft in seine Löcher stecken.
Über Qualitäten von mir kein Urteil, wozu auch. Jeder möge sich sein eigenes Urteil bilden in dieser freien Welt.
Und für die Leser zur Erinnerung oder zum ersten Genusse, falls noch nicht bekannt, aus dem Jahre 1993/2005:
Der kleine Tierfreund - Feuchtgebiete schauen dich an – Dietmar Wischmeyer
Wir zitieren aus: "Fiebrige Lenden, geiles Geschröte"
"...Wir alle wissen, wie schwer es ist für die Böcke dieser Welt die Gunst der Weibchen zu erlangen. Gelangweilt drücken sich die Hengste im Vorfeld des Samenkollers vor dem sündeverheißenden Lokal herum.
Leise schaukeln die Testikeln in der sanften Brise des Intimsprays aus dem Seifenparadies. Sprungbereit harren die Böcke an den blechgewordenen Vorsteherdrüsen.
Zu meiner Zeit lümmelten noch blutjunge Tierfreunde an ihre blankgewienerten Kreidler gelehnt auf den Kirmesplätzen herum und warteten darauf, dass ein holdes Menschenkind aus der Raupenbahn oder dem Kettenkarussell geschleudert wird...."
Und noch eines drauf.
Der kleine Tierfreund - Die letzte Stunde des Sauriers – Dietmar Wischmeyer
Wir zitieren aus: "Die Bettwanze"
"Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei, sprach Gott der Herr am letzten Tag der Schöpfung und schuf ihm eine Gefährtin – die Bettwanze.
Seither teilt der Mensch sein Lager mit dieser dunkelbraunen Konkubine.
Während er des Tags zur Arbeit schreitet, wartet seine kleine Geliebte mucksmäuschenstill in der Matratze auf ihn. Bis zu sechs Monaten kann die winzige Schlampe ohne ihren Galan still verweilen.....
...Nun, werden sie sagen, das bisschen Blut, davon geht die Welt ja nicht unter. Sicherlich, doch die Wanze ist wenig wählerisch, was ihre Freier anbetrifft. Gestern noch saugt sie der räudigen Katze den Grind aus der Blutbahn, heute schon schiebt sie mir ihren ungewaschenen Zapfhahn in den Unterarm."
gelesen in Morgengeschwurbel
Bildquelle
Menschenkind über den Weg. Bei Herrn Hexa begegnete ich Charlotte Roche.
Und neugierig wie ich nun einmal bin, habe ich dann in den Weiten des Netzes herumgeblättert und bin auf ihren neuen Roman „Feuchtgebiete“ gestoßen. Bisher für mich nur auszugsweise zu lesen und ich bezweifele, dass ich es mir antun werde, den Roman in Gänze zu lesen.
Da will eine fäkalisierende Ex - VIVA - Moderatorin angeblich die letzten Tabus der Gegenwart brechen und stößt über Analfissuren und Sekretvorlieben in immer tiefere Ekelregionen vor. Trash wie ihre bisherige Arbeit. Nun, wem es mundet, wieso nicht. Herr Bohlen und Frau Herrmann haben auch Verleger gefunden. Und doch schwante mir dunkel, dass jemand damit bereits auf dem Markt ist und ihr Werk letztlich nur ein Abklatsch ist. Da meine Gedächtnisse mit zunehmendem Alter - alles eine Frage des Trainings - immer besser funktionieren, konnte ich die ursprünglichen Feuchtgebieten finden.Und so kann ich nur sagen, süßes kleines fäkales Charlottchen, alles schon dagewesen. Wer zu spät kommt, kann seine Finger noch so oft in seine Löcher stecken.
Über Qualitäten von mir kein Urteil, wozu auch. Jeder möge sich sein eigenes Urteil bilden in dieser freien Welt.
Und für die Leser zur Erinnerung oder zum ersten Genusse, falls noch nicht bekannt, aus dem Jahre 1993/2005:
Der kleine Tierfreund - Feuchtgebiete schauen dich an – Dietmar Wischmeyer
Wir zitieren aus: "Fiebrige Lenden, geiles Geschröte"
"...Wir alle wissen, wie schwer es ist für die Böcke dieser Welt die Gunst der Weibchen zu erlangen. Gelangweilt drücken sich die Hengste im Vorfeld des Samenkollers vor dem sündeverheißenden Lokal herum.
Leise schaukeln die Testikeln in der sanften Brise des Intimsprays aus dem Seifenparadies. Sprungbereit harren die Böcke an den blechgewordenen Vorsteherdrüsen.
Zu meiner Zeit lümmelten noch blutjunge Tierfreunde an ihre blankgewienerten Kreidler gelehnt auf den Kirmesplätzen herum und warteten darauf, dass ein holdes Menschenkind aus der Raupenbahn oder dem Kettenkarussell geschleudert wird...."
Und noch eines drauf.
Der kleine Tierfreund - Die letzte Stunde des Sauriers – Dietmar Wischmeyer
Wir zitieren aus: "Die Bettwanze"
"Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei, sprach Gott der Herr am letzten Tag der Schöpfung und schuf ihm eine Gefährtin – die Bettwanze.
Seither teilt der Mensch sein Lager mit dieser dunkelbraunen Konkubine.
Während er des Tags zur Arbeit schreitet, wartet seine kleine Geliebte mucksmäuschenstill in der Matratze auf ihn. Bis zu sechs Monaten kann die winzige Schlampe ohne ihren Galan still verweilen.....
...Nun, werden sie sagen, das bisschen Blut, davon geht die Welt ja nicht unter. Sicherlich, doch die Wanze ist wenig wählerisch, was ihre Freier anbetrifft. Gestern noch saugt sie der räudigen Katze den Grind aus der Blutbahn, heute schon schiebt sie mir ihren ungewaschenen Zapfhahn in den Unterarm."
gelesen in Morgengeschwurbel
Bildquelle
the white lake knight - 20. Feb, 10:00


