Location (4)..........................................Keine falschen Farben mehr.....24.Tag
Nach eingehender Analyse der eingegangenen Dossiers über unsere Leserschaft ist uns nunmehr bekannt, dass die Mehrzahl der hier glubschenden Neoanalphabeten auf geronnenes Froschblut, quellende Innereien im Ambiente von maroden Ruinen steht. Von wegen Sex sells.
Hier wird von uns Gemetzeltes , siehe vergangener Montag, erwartet. Mr. Heid hat vorgeschlagen, in Anlehnung an die beliebte Kultserie des Reichssenders ARD, die Montagsmaler, eine neue Rubrik unter dem Titel „Montagsmetzeleien“ hier zu starten.
Wir lassen das gerade durch den Blograt prüfen und informieren rechtzeitig über den Start dieser subkultigen Serie. Die vereinzelten, noch halbwegs normal gebliebenen, uns meist auch persönlich bekannten Leser– hier greifen wir bei dem/der einzelnen auch schon mal in die Zukunft - werden den gegenwärtigen Hype gelassen abwarten und sich auf die in Vorbereitung befindliche Serie „Stricken mit Eva – Folge 1: Wir häckeln uns ein braunes Ofenrohr“ freuen.
Als wir so an den Stätten des zweifarbigen rotbraunen Grauens vorbeigingen, begegnete uns auch ein für diese Art der gruseligen Bebauung typisches Bauwerk.
Nun ist dieses ganze verwunschene Gelände seit dem Zusammenbruch des kommunistischen Reich des Bösen ohne jede Funktion. Da taucht doch bei mir die Frage auf, wer hier wohl für die Wacht sorgt.
Trainiert da der Wolfgang mit dem Jung seinem Sohn?
So einmal schnell probieren, wie ein Lager für
Oder ist da die schnelle Eingreiftruppe der Bundewehr, die GSG 99, am Werk, Training für ein deutsches Guantanamobay? Bisher haben wir doch immer alles nachgeäfft, was auf der anderen Seite des Teiches passierte.
Oder sind das die vergessenen Helden der HVA, die smarten Jungs von Markus Wolf, die zum Schluss nicht mehr wussten, ob sie nun für den BND oder den Staatssicherheitsdienst gearbeitet haben?
Und doch, meine Damen und Herren, alles falsch.
Als ich so fotografierte, kam ein schniekes junges aufgeregtes Mädchen angerannt und war empört ob meiner fotografischen Tätigkeit. Wie sich herausstellte, standen wir vor einer Live – Performance der dort hausenden Boheme, die sich aus dem Steinmeer hierher geflüchtet hatte. Die Puppen dienen zu Abschreckung und sollen die ausgedehnten
Als wir dann davongingen, zog ich innerlich meinen Hut.
Mensch Wolfgang, Du hast aber auch immer wieder clevere Ideen der Tarnung.
Bewacht in knight life
the white lake knight - 18. Okt, 10:21


