Botero in Town (2) ................Keine falschen Farben mehr....18.Tag
Gegenwärtig sind die Dinge bei mir doch so bestellt, dass selbst das Abhören von Fachstoff, den ich noch nie verstanden und auch nie verstehen werde, vollständig und tiefgreifend selbstverständlich, oberflächlichst wie vieles hier im Lande war es nie das Problem, mir es irgendwo und irgendwie am notwendigen Esprit mangelt, meine tiefschürfend dünnbrettduchbohrenden Texte zu generieren und hier auf die Wiese der abgewirtschafteten Eitelkeiten, denn zum Jahrmarkt reicht es ja eh nicht mehr, zu werfen. Doch ganz ohne Nettigkeiten möchte ich meine verehrten Leser nicht ins Wochenende entlassen und setze deshalb mit Fernando Botero, wenn auch indirekt, fort.
Als ich vor ein paar Tagen auf dieser Ausstellung an einem herrlichen Spätsommertag weilte, den Anblick der Skulpturen träumerisch genoss, da hörte ich in dem bunten leicht lärmenden Treiben plötzlich ein Saxophon. Der Saxophonist spielte eine Melodie und ich wusste, dass ich sie kennen musste.
Kramen und Kramen und Kramen, Bilder im Hirn hin und her gereicht und endlich war es da.
Während der Abiturzeit, Klassenfahrt nach Stettin, damals durften wir nur den polnischen Namen sagen, das spar ich mir jetzt.
Sie hieß Marion, wir waren gemeinsam im Kino. Ein amerikanischer Film lief, englisch im Original, mit polnischen Untertiteln, vor Jahren der Renner, der in der SBZ nicht gezeigt werden durfte.
Ich bzw. wir haben vom Film nicht so viel mitbekommen, was mir auch heute noch so geht, lebendige Frauen mag ich eben viel mehr als alle Filme dieser Welt, auch wenn ich manchmal Bammel habe vor ihrer Weiblichkeit. Immer noch, oder immer wieder.
Sie wollen wissen, wie er hieß.
Dann schauen Sie hin und genießen die Melodie.
Und wie immer ein wunderschönes Wochenende für alle
vorbeikommenden Menschenkinder, daheimgebliebenen Simulationen,
verspäteten Suppenkasper und klapprigen Wackelpuddings.
Eingespielt in Knight feeling
Als ich vor ein paar Tagen auf dieser Ausstellung an einem herrlichen Spätsommertag weilte, den Anblick der Skulpturen träumerisch genoss, da hörte ich in dem bunten leicht lärmenden Treiben plötzlich ein Saxophon. Der Saxophonist spielte eine Melodie und ich wusste, dass ich sie kennen musste.
Kramen und Kramen und Kramen, Bilder im Hirn hin und her gereicht und endlich war es da.
Während der Abiturzeit, Klassenfahrt nach Stettin, damals durften wir nur den polnischen Namen sagen, das spar ich mir jetzt.
Sie hieß Marion, wir waren gemeinsam im Kino. Ein amerikanischer Film lief, englisch im Original, mit polnischen Untertiteln, vor Jahren der Renner, der in der SBZ nicht gezeigt werden durfte.
Ich bzw. wir haben vom Film nicht so viel mitbekommen, was mir auch heute noch so geht, lebendige Frauen mag ich eben viel mehr als alle Filme dieser Welt, auch wenn ich manchmal Bammel habe vor ihrer Weiblichkeit. Immer noch, oder immer wieder.
Sie wollen wissen, wie er hieß.
Dann schauen Sie hin und genießen die Melodie.
Und wie immer ein wunderschönes Wochenende für alle
vorbeikommenden Menschenkinder, daheimgebliebenen Simulationen,
verspäteten Suppenkasper und klapprigen Wackelpuddings.
Eingespielt in Knight feeling
the white lake knight - 12. Okt, 08:00


