Donnerstag, 15. Oktober 2009

Nur geträumt?

Frosch02

coffeePressekonferenzen.
Das Nonplusultra der heutigen Medienwelt.
Seit der Günter auf die hinterlistige Frage eine italienischen Journalisten, was mit den überquellenden SBZ - Nudeln geschehen solle, voll überfordert brabbelte, alle raus hier, sowieso. Wobei die Frage des Ortes der Pressekonferenz ganz wichtig ist. Wie und wer vielleicht auch.
Hat doch letztens der Guido W. von der britischen Journaille verlangt, sie solle ihm nur in seiner Muttersprache Fragen stellen. Teufel noch eins, Frage passt nicht, also unter einem Vorwand abbügeln.
Übles Tintenkleckser - Mobbing.
Da hat er berechtigterweise eins und noch eins und noch eins verbraten bekommen. Ob ihm das gefallen hat, nun, Mr. Heid grinst listig und schweigt still.
Geht auch anders.
Mit den Fragen und dem Verbraten.
Meine ich, denke ich’s oder habe ich es gar geträumt?
Irgendwo, hinter den sieben Meeren, zwischen den sieben Bergen, da hat die kleine fette schneestaubige „Hand Gottes“ Diego Armando M. auch Hof gehalten und presskonferenzt.
Hatte sie auch alle ganz doll lieb und blasen sollten sie ihm auch einen.
Gleich mehrmals wollte er, der Nimmersatt.
Könnte man doch glatt kombinieren, gell, meine Damen und Herren.
Und so schlägt Herr Mörlin jetzt dem Guido vor, bei allen Fragen, die ihm nicht passen, mit gespitztem Mündchen zu sagen:
„Ach Mönsch, ihr könnt mir alle mal den Diego machen.“

Und was der Dave Gahan von Depeche Mode ist, der würd’ da glatt Beifall klatschen und laut rufen: „Toll, wie der Franzose dem Brasilianer nacheifert.“
Vielleicht hält er das alles auch nur für Blasphemous rumors, wer kann das schon wissen.
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aufgeblasenes knight feeling

Dienstag, 13. Oktober 2009

Alles strahlt vor Glück

Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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coffeeIrgendwer im Steinmeer kreiste und gebar. Doch was?
Die Schrift der Schriften.
Nicht die Bibel. Nein.
Nicht den Koran. Nein.
Nicht das Buch über die Globale Telefonnummer. Nein.
Alles voll daneben.
Viel größer, viel edler, viel gerechter.
Viel vieler.
Eben voll krass integral.
Die Lehrerhandreichung "Islam und Schule"

Quelle

Gut, mancher Lehrer ist nach einem Blick in die Schwarte Krönung unnützer Schwafelei heroischer doitscher Integralpolitik immer noch ratlos.

Diese gehen aber unter in den weitschweifigen theologischen Kommentaren, die unterschiedliche Deutungen nebeneinander stellen. „Unter einer Handreichung stelle ich mir etwas anderes vor“, sagte ein Lehrer, der sich mehr praktische Hilfestellung gewünscht hätte.

Ach, viel zu lange haben wir alle darauf gewartet.
Doch jetzt strahlt die Nation vor Glück und die hilflose doitsche Lehrkraft kann reagieren,
wenn Bilal zu Kedir sagt: "Ich fick deine Mudda." und der dann kaltblütig antwortet:
" Echt Alda, na und, isch hab deine Mudda und deine Schwestern gefickt."
Übrigens, das war ein vom Ritter mitgehörter realer Dialog zwischen zwei Schülern einer
4.Klasse aus Neukölln anlässlich einer Klassenfahrt ins Brandenburgische. Die bei der Klassenfahrt mitgereisten beiden Lehrkräfte hatten nach fünf Tagen recht flackernde Blicke. Und ob die noch in der Lage waren, einen Blick in Handbücher zu werfen, also ich hätte da berechtigte Zweifel.
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überwältigtes knight and know

Randbemerkung

p1820ex2

coffeeDer Herbst. Das Laub. Die Reifen.
Das Projekt.
Der Kaffee. Das Wasser. Die Milch.
Mein Projekt.
Herr Mörlin. Der Sand. Das Schippchen.
Sein Projekt.
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sandcastles
Quelle
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Überflüssiges Morgengeschwurbel

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Toooooooooooooor

police19

vogel00094Frenetischer Jubel hallt durch die medialen Stadionrunden.
Der Torjubel der fäkalverbalen Hohlpfosten kennt keine Grenzen.
Nach langen düsteren Monaten der verzweifelt verlangweilten Torflaute ist es endlich, endlich gelungen.
Der viruale Sturmtank Heinz N. Eins hat sein erstes Tor für Groß - Deutschland geschossen. Links/Rechtsaußen*) F. Ettleber flankte scharf und nach gelungenem Doppelpass mit N. Ikotin ist es passiert.
Gut, nicht volley, auch kein kapitaler Blatt Fernschuss.
Nein, es sieht eher nach einem Abstauber aus.
Was soll’s.
Hauptsache abgeschossen, grölt der nichtsnutzige Tintenpöbel.
Doch Mr. Heid schreit Schiebung und Abseits und feige sei das außerdem gewesen. Sich an einer wehrlosen stark übergewichtigen Raucherin zu vergreifen.
Pfui Deibel.
Doch Herr Mörlin tröstet, denn der heimtückisch grunzende Heinz N. Eins hat sich beim Torjubel verhoben und fristet jetzt in einer schmierenkomödiantischen Nährlösung mit dem Nährstoffgehalt eines Leitartikels einer deutschen Zeitung seine letzten phagischen Momente.
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trainspotting-klo02
Laut Umfrage in einschlägigen Kochstudios wurden 21.603 Torschussversuche verzeichnet.
Hätten wir dann eine Quote von 0,0000462.
Nun ja, nicht berauschend.
Doch immer noch höher als der durchschnittliche IQ eines deutschen Fäkaljournalisten.
Und so denkt sich Herr Mörlin, das Risiko, von Heinz N. Eins abgeschossen zu werden, sei trotz der nicht formidablen Quote doch leicht höher als einen gut recherchierten, fachlich und sachlich ausgewogenen Artikel aus einer deutschen Feder zu lesen.
Da mag ihm hier in der Burg keiner widersprechen.
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*) wegen der politischen Ausgewogenheit hat F. Ettleber sowohl Parteibücher der Linken und der NPD. Gleichen sich ja sowieso wie ein Kick und ein Ei.

grunzendes knight and know

Freitag, 2. Oktober 2009

Grüße aus Pisa

fish35

coffeeVielleicht bin ich etwas zu empfindlich, gar empfindsam.
Herr Mörlin nickt bedächtig mit dem Kopf und meint, könnt’ was dran sein. Auf jeden Fall wäre ich gegenwärtig irgendwie verkribbelt, weil leicht bis mittelschwer desaströs unentschlossen. Ist ja auch alles nicht so einfach, sich zu entscheiden, auch noch richtig zu entscheiden und wie ich so nach Entscheidungshilfen herumzappe, kommt mir gar bös' Grausames zu Ohren.
Da stammelt doch so eine pisanische Medialniete irgend etwas von Anziehsachen.
Herrjeeeee, was ist denn das wieder für ein flaches Gequatsche. Finden in ihrem enthirnten Tiefflug nicht einmal mehr die richtigen Worte. Wortschatz kämpft sich tapfer an die endgültige Entleerung heran, mediales Nullsummengestammel als Endlösung.
Aufgebracht mit zorngeröteten Wangen schreie ich diesem wandelnden substantivistischen Leergut zu, dass es Kleidung hieße.
Zwecklos, sie hört es nicht.
Verbalresistenz.
Was kommt als nächstes deutschquälendes Attentat?
Aufesskeramik für Geschirr?
Teilchenbeschleuniger für Kleinwagen?
Ich könnte ja meinen Mackensen empfehlen, da sind 170.000 Stichwörter drin, doch das würde bei diesen Pisanern nur einen schlimmen Kulturschock auslösen, aus ihren ausdruckslosen Gesichtern würde sich durch die vordere Trichteröffnung auch noch das letzte bisschen Hirn entleeren und völlig hohl würden sie davonfliegen.
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pigs-on-the-wing
Und der Sommer ist nun auch vorbei. Ach jaaaaa......
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menage Die Crew wünscht ein lustbehagliches Wochenende für alle lebensfrohen und freiheitsliebenden Menschenkinder, allen standfesten "Nein"- und lustvollen "Ja"-Sagern, allen unverbogenen geradlinigen Mainstreamverweigerern, die nicht nur der Kritik willen kritisieren, allen intergalaktischen heißen sternschnuppigen Spiralnebeln und auch den glitschig-kühlen Fischflossern.

pisanisches knight and know

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Wenn es blass wird um die Nase.....


coffeeIrgendwie fehlt es mir.
Dem Mörlin ja gar nicht. Wäre alles viel zu anstrengend gewesen und gefährlich sei es noch dazu, schnauft er erleichtert.
Aber ach, es hilft kein Barmen und auch kein Zetern, es war so vorgesehen
und geht nicht anders. Pause bis Ende März nächsten Jahres. Regenerierung.
Und doch, schau ich auf den seufzenden Heid, dann kommen die Erinnerungen hoch.
So sanft gebettet dazuliegen und zu fühlen, wie der stechende Schmerz nachlässt, nachdem das holde blutleere blasslippige Geschöpf die fette chromblitzende Kanüle, die übrigens jede Anophelesmücke vor Neid erblassen lässt, mit kühnem Schwung in meine zarte blasse Vene in der Armbeuge gestoßen hat. Aufmerksam fragender Blick dann zum Opfer – das bin ich, denn Mörlin und Heid halten sich bei dieser Geschichte vornehm zurück – ob denn auch alles in Ordnung sei. Mein schwaches Nicken wird mit einem leichten freundlichen Lächeln registriert, sogleich der Schlauch angeschlossen und nach einem metallischen Klicken beginnt der metallene Vampir neben mir mein Blut abzusaugen.
So rinnt mein roter Lebenssaft in diese merkwürdige Maschine, um mittels einer Zentrifuge das Blutplasma abzutrennen und den kümmerlichen Rest dann in den erschlaffenden auf der Liege dahindämmernden Körper zu pumpen. Gepantscht mit einer Kochsalzlösung anstelle des Blutplasma und etwas Citrat, damit es nicht klumpt.
Das meiste Citrat wird dem Blutplasma zugegeben, auch gut so, denn ehrlich, welcher Vampir will schon klumpigen Saft. Verständlich, gell.
Und dann liege ich so da, sehe den roten Saft durch den schnöden Plastikschlauch rinnen und fühle, wie ich schwach und schwächer werde, sehe in die wächsernen marmorierten Gesichter mit den blassen spitzen Nasen und den langsam herausquellenden Augen der um mich herumliegenden abgeschlafften Delinquenten und die kalte Angst steigt hoch, unaufhaltsam, dass dieser klickende und klappernde Mechanismus neben mir auf einmal versagt und nichts zurückfließt und ich dann wie eine ausgewrungenes halbnasses schlaffes Handtuch daliege und irgendwann im Vorbeigehen zusammengerollt und in der Besenkammer entsorgt werde.
Doch 37 Mal ist nichts passiert und so habe ich 28 Liter Blutplasma gespendet. Bin in dieser Zeit unter echt guter ärztlicher Kontrolle gewesen, mein Blutdruck ist mit durchschnittlich 125/75 richtig Klasse. Und richtig vernünftig Taler gab es auch für Herrn Mörlin.
So etwas nennt man eine win-win-Situation.
Bin fast alle Touren mit dem Rad gefahren, insgesamt 520 km sind das geworden. Nur einmal, da habe ich die alte blaue Kalesche genommen und da hat’s dann gekracht. Auch noch, als ich Grün hatte an der Ampel. Aber das ist eine andere Geschichte, die ich hier noch erzählen werde.
Und geschadet hat es mir auch nicht.
Meine liebste Freundin S. meinte am Anfang besorgt, was der Benny sei, der hätte das auch gemacht und musste dann aufhören, weil auf einmal nichts mehr bei ihm verheilt sei.
Hab’ ich nix zu gesagt, denn der Benny rammelt gegen jede Kante und so, fliegt dauernd über irgendeinen Absatz auf die Schnauze und außerdem schneidet sich immer wieder in jeden möglichen Finger.
Dann hat er ein Doppelkinn, soll heißen, wenn er eine aufs Kinn geballert bekommt, hält er es gleich noch mal hin. Eben doppelt.
Benny hat doch so viele Wunden und Abschürfungen, der überblickt das gar nicht mehr.
Liegt am Citrat, das mit zurückgespült wird. Bremst die Gerinnung.
Na und, sage ich da nur. Bei dem vielen Kochsalz, das anstelle des Blutplasma zurückgepumpt wird, da verkrustet die Wunde dann eben.
Und jetzt seufzt der Heid wieder, denn ach, so viele niedliche Frauenzimmer da in dem Saal, alle ganz in weiß, etwas sehr blass vielleicht, nun gut, lag vielleicht am Licht, wer weiß.
Er war jedes Mal hin und weg, denn echt, die machen da einen ganz tollen Job und wenn sie es jetzt auch nicht lesen können, wir ziehen unsere Hüte und danken artigst.

blutleeres knight life

Mittwoch, 30. September 2009

Over and out

p1820ex1

coffeeAm Sonntag ist es geschehen. Um ihn.
Wie um einige andere auch.
Werden ja viele mitbekommen haben.
Abgestimmt und das war’s dann.
Over and out.
Eine schwere Niederlage für ihn.
Da hilft auch keine Schönschwafelei.
Intern hat er ja stur bis zum Schluss behauptet, dass er einer der Besten wäre. Nur die anderen, die hätten es nicht begriffen. Ihn nicht verstanden, sich verweigert.
Na klar, wie immer.
Immer sind die anderen schuld.
Nein, mein Herr, es lag nicht daran, dass die Jungs das mit der lila Kuh nicht begriffen haben. Es war zum Schluss alles nur noch Käse und auch wenn es Schweizer Käse war, er war für eine Abwehr zu löchrig und die Alte Dame*) zum Gespött machen, das läuft im Steinmeer nun ganz und gar nicht. Da wird dann der Stuhl vor die Tür gestellt und nach einem neuen Sündenbock gesucht für die laufende Saison.
Tschüss, Herr Favre, ab in die Berner Sennerhütte.
Außerdem, wenn einer schon Lucien heißt, das geht ja schon gar nicht. Werfen die nachher noch mit Wattebällchen im Olympiastadion, autsch, autsch, tut doch weh.....
Und doch, o Graus, das nächste Grauen droht bereits in der Ferne.
Herr Mörlin vermeldet bleich, dass der Loddar im Gespräch wäre. Sie wissen doch, der aus dem Hause Matthäus, der mit der leeren Birne, dem hohlen Geschwätz und den vielen Blondinen. Was dem Heid seiner ist, der findet den Loddar ja faszinierend.
Herr Mörlin und der Knight ganz und gar nicht.
Und als ob das nicht reicht, wetterleuchtet in der Ferne das breite Froschgrinsen vom Klinsi.
Gemach, genug, Schluß mit lustig.
Es reicht völlig mit dem Lilalulalaunepartybär – Wowiwawuschel. Dazu noch die sinistre nunmehr durchgeschwult abgepickelte FDJ-Sekretärin in der Waschmaschine (so bezeichnen die Eingeborenen hier die Brunftkanzlei da am Reichstag).
Reicht, over and out, da ist Ende mit der Fahnenstange.
Dead wrong. The Fray.
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*) Fußballbundesligist Hertha BSC

rausgefeuer im knight life

Dienstag, 29. September 2009

Wer sich verweigert, wird verweigert

p1820ex2

coffeeHerr Mörlin ist vollkommen untröstlich.
Er seufzt weinerlich und bernsteinfarbige Tränchen rinnen über die eingefallenen Wangen. So ein Verlust, schluchzt er immer wieder.
Das werden sie noch bitter bereuen, grunzt er aufbegehrend.
Mir meinen Lieblings-Taliban Thi Er Se zu nehmen.
Gräßlich, eine Schande sondergleichen.
Jetzt muss der bestimmt wieder nach Afghanistan zurück.
Diesen alten zerzauselten Grunzknochen einfach abzuwählen.
Doch wie sagte sein Konkurrent, der neostalinative schwafelpopulistische L., der Zottel-Taliban The Ir Se habe alle Gespräche und jede Auseinandersetzung mit seinen Wahlkreiskonkurrenten schnöde abgelehnt und sich so auch dem Wähler verweigert.
Und das hätten ihm die Wähler übelgenommen.
Vieleicht, vielleicht.
Vielleicht hatte der Volkstribun Wähler nur einfach die Schnauze voll von der Selbstherrlichkeit eines vergreisten debilen selbstgefälligen alten Mannes.
Nur, deswegen jemand aus den Reihen der Neostalinisten zu wählen?
Mir zu hoch.
Over my head. The Fray.
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durchlaufendes im knight life

Freitag, 25. September 2009

Blödsprech

Herbst-2007-03

coffeeLetztens meinte Herr Mörlin blinzelnd, es wär' schon Herbst.
Ach, wie doch die Zeit, die Schönste aller Schönen, diese nichtexistente tickende Schimäre, so beliebigst unentschlossen belanglos durch kuschelige Wälder und feuchte Auen sanft entfleuchte. Nun ja, alles hat irgendwann seinen Schlußstein. Deshalb haben wir unseren Lebensmittelpunkt wieder in die Burg verlagert und werden unsere amüsante Suche nach der kleinsten uninteressanten ganzen Zahl in den kühlen Burgmauern fortsetzen. Doch was erspähen unsere sanftbraunen Augen sogleich?
Blödsprech der gülliggiftigen Güte in der faz.net:
„Das Wetter auf der ganzen Welt nennen wir Klima. Durch die Abgase wird es immer wärmer. Dadurch tauen die Eis-Berge. Dann haben die Meere zu viel Wasser. Und es gibt Hoch-Wasser.“
Abgefeimtes Bindestrichgeschwätz mit Blödgesabbel.
Natürlich von dem Grünen Politmüll.
Wie sagte einst Mehmet Scholl, hier und heute zitiert von Mr.Heid:
"Hängt die Grünen. solange es noch Bäume gibt."

Ich weiß, ich weiß, nicht politisch korrekt. Doch Mr. Heid bezieht sich auf Herrn Einstein.
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einstein-political-correct-2
Herr Mörlin meint dazu nur, der Herr möge uns vor diesem Blödpöbel bewahren.
Heaven forbid!
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menage Die Crew wünscht ein lustbehagliches Wochenende für alle lebensfrohen und freiheitsliebenden Menschenkinder, allen standfesten "Nein"- und lustvollen "Ja"-Sagern, allen unverbogenen geradlinigen Mainstreamverweigerern, die nicht nur der Kritik willen kritisieren, allen intergalaktischen heißen sternschnuppigen Spiralnebeln und auch den glitschig-kühlen Fischflossern.

aufgehängte knight thoughts

sunday roses

rose-09

Meinungsfreiheit

Du hast es in der Hand, dir über das und jenes kein Urteil zu bilden und deiner Seele dadurch eine Belästigung zu ersparen. Denn den Dingen selbst ist nicht die Kraft gegeben, unsere Beurteilung zu erzwingen. Marc Aurel – Der Weg zu sich selbst

the emotional crew on the road again

Bauernregel:

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