Montag, 15. November 2010

Mühsam ist aller Anfang...

montag
coffeecoffeeMontag.
Nichts dran zu rütteln oder gar zu schütteln.
Wir nehmen den Montag wie er ist.
Weder gerührt noch geschüttelt.
Wie ihn Gott schuf.
Naturgegeben. Und naturgenommen. Aber dann heißt er Dienstag.
N. meinte gestern, für sie wären die Sonntage immer so scheußlich gewesen.
Haaaach, entgegnete daraufhin Mr. Heid leichthin, seine Rede mit anmutiger Handbewegung unterstreichend, es hätte Zeiten gegeben, da wären für ihn alle 8 (acht) Tage der Woche ekelhaft gewesen. Das ließ den Redeschwall von N. unvermittelt versiegen. Mit großen Augen schaute sie Mr.Heid an und ein schwaches "Ach......." entfleuchte ihren Lippen.
Mühsam humpelte das fehlende"t" nach Sekunden über die Zunge von N. ins Freie. Vergnügt haschte Mr. Heid danach und meinte leichtfüßig, dass es auch mehr als 8 (acht) gewesen sein könnten. Er wolle sich da nicht festlegen.
N. leckte sich leicht die Lippen und ihr scharfer Blick ließ Mr. Heid tief im Sessel versinken.
So ist das , meine Damen und Herren, was der Mr. Heid ist, der weiß schon, wie er mit
harten Fakten fein parlieren und weich auf der weiblich Redeschwall surfen könne. Über seine blauen Flecken breiten wir heute den Mantel des Schweigens.
vogel00094
abgelegt im knight life

Samstag, 13. November 2010

Bäck for swimming in december

Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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Hurra !!!!
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che-is-dead_design-klein
Wir sind wieder da !
Gekommen um zu bleiben.
In der Burg.
Über den Winter.
Und mitgebracht ham wa auch eine Menge.
Naja, ein klein wenig jedenfalls.... wäre ja mehr gewesen, wenn der Mörlin nicht wieder unterwegs fast alles aufgefuttert hätte und der Heid den verbliebenen Rest nicht auch noch in diversen stinkigen Kaschemmen verzockt hätte.
Wo wir waren die ganze Zeit?
Irgendwo zwischen Raum und Zeit.
Between the times.
Reitend auf dem Pendel zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Hin- und hergeworfen zwischen zwei Seen.
Hier ein kleines Geschmäckle aus den Abenteuern von Herrn Mörlin und Mr. Heid.
Deutschland schafft sich nicht ab, es wird wärmer....... irgendwann......viel wärmer....
swimming in december.....
Ach ja, das da oben ist unser neuer Teamer.... etwas klapprig und recht blutdürstig....
...ideologisch voll trendy ........ und nein, er ist nicht in einem Castor angereist.....
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eingereist ins knight life

Donnerstag, 15. April 2010

Bus Stop

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coffeeFreie Zeit.
Herr Mörlin grunzt behaglich und löffelt seinen Brei.
Grand Dessert – Double Coffee. Den dritten schon.
Mr. Heid genießt das Freie Leben im Internet. Ich muss schon sagen, das tut uns allen mal wieder richtig gut. So durch die engen Kabel zu sausen und in den verworrenen Netzwerken herumzuschnüffeln.
Und gibt so viel zu feixen dabei.
Mr. Heid meint, wenn ich den neuen Pass hätte, dann könnten wir doch mal wieder ins Gelobte Land schätten. Nicht wie früher , nee neeee.
Nicht mehr mit dem schartigen Brotmesser rumfuchteln. Viel besser.
burg-03Den dortigen Bräuten die Bälle und anderes zuspielen. Scheint eine brauchbare Gegend zu sein, meinte letztens ein kundiger Insider aus der dortigen Ecke.
“Ich such mir übers Netz ne Ische aus Israel. Warum nicht?
Die haben da tolle Frauen. Die sind belastbar, anspruchslos.
Die können mit Waffen umgehen und bauen dir in
Nullkommanix eine Siedlung auf’m Nachbargrundstück.“
Und witzig sind die Bräute auch noch.
Haben die doch den strohdoofroten Stasi - Klopsdrops Platzeck aus der brandenburg-sibirischen Steppe dieser Tage ganz lollig drollig auflaufen lassen.
Durfte nicht wieder mit seinem Auto rein ins Gelobte Land. Möhöhöhöööööö.
Musste die stalinierte Hohlbirne per Bus Stop weiterreisen.
Hach jaaaa, es gibt noch Gerechtigkeit auf dieser Welt. Da unten im Gelobten Land weiß Gott noch, wo der Bartel den Most holen muss.
Und warum?
Wohl wegen dem Fahrer.
Mr. Heid grunzt mit verkniffenen Augen, der hätte angeblich bei der Kontrolle dauernd gemurmelt, Bauer auf C4. Und es wär’ was mit seinem Gürtel nicht in Ordnung gewesen. Streitet Herr Mörlin ab, der Fahrer sei geradewegs aus der Menopause gekommen und hätte abscheulich nach einer Mischung aus altem Sekt und ranzigem 4711 gerochen.
So kann es gehen, wenn die EU - Hilfsgelder zweckentfremdet verwendet werden. Rotkäppchensekt und Kölnischwasser geht ja nun mal gar nicht!
Das ist nicht halal, möhöhöhöhöhööööööööööööö.
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busstoppiges knight and know

Mittwoch, 14. April 2010

Ausgelocht

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coffeeEin komisches Gefühl.
Wirklich, irgendwie ist mir nun doch mulmig nach den letzten Ereignissen.
Fing am Montag an.
Meinte die kurzgezauste Weißkittelbiene mit wackelndem Kopf und kritischen Blick auf die hellrote Brühe, dass da was nicht stimme könne.
Die anderen bald darauf um mich Herumstehenden nickten verdächtig bedächtig und schenkten mir nachsichtig – mitfühlende Blicke. So sehr ich die Miezen ja mag, aber derartiges hinterlässt doch ein gelbes Gefühl in der aufgeregten Magengrube.
Sie standen um das blutiggefüllte Gefäß herum, während ich planlos verängstigt dalag und darauf wartete, dass mir schlecht wird.
Wurde es aber nicht.
Hätte es aber müssen.
Wie bei den anderen, die dann für eine Weile mit dem Kopf nach unten geparkt werden. Warum?
Damit von dem restlichen Blut wieder was in den blassen Schädel fließt.
Bei mir war das dann nicht notwendig, weil ich eben ein richtig fittes Ritterhörnchen bin, doch bei der Gelegenheit haben sie herausbekommen, dass ich keine gültigen Staatspapiere mehr habe.
Voll fitt und ohne Papiere.
Der Personale abgelaufen und der Besitz von drei Reisepässen kann da auch nicht trösten. Entweder auch abgelaufen oder untergegangen, die Aussteller meine ich.
Voll schlächt in diesem Land.
Ausgerechnet im Reichshauptsteinmeer ohne Nachweis des Doitschtums.
War ich umgehend in einem digitalen Bioladen und habe mir facemäßig was biometrisches besorgt. Bin dann zu den Melde-Offiziellen weitergeritten und da meint die graue Officemieze mit hochgezogener ungezupfter Augenbraue, dass ich jetzt für drei Wochen kein gültiges Papier hätte.
Und, fragte ich mit flattrigem Blick.
Tja, sagte sie, wenn ich in eine Kontrolle käme.....und schaute mich sorgenvoll an.
Ach sooo... wenn's nix weiter wäre. Könnt ich mit leben, erwiderte ich voller Genuss.
Gut, grinste sie diabolisch zurück, ergriff einen Locher und ratzefatze hatte sie meinen schönen Personalen mehrfach perforiert. So einfach geht das.
Ausgelocht.
Was für ein Leben.
Fast verblutet und dann schlägt ein verbeamteter Locher zu.
Die einen werden eingelocht, die anderen werden ausgelocht.
Männer werden eingezogen, Frauen werden ausgezogen und Kinder gibt’s auf Marken.
Da habe ich mir jetzt gedacht, halt ich mich eben die nächsten drei Wochen im Internet auf. Ist ja sowieso ein rechtsfreier Raum. Kann mir nix passieren.
Im Greyroom von Damien Rice.
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gelochtes knight life

Mittwoch, 3. Februar 2010

Des Drachens eiskalter Hauch

schneemann09

coffeeWas für ein großes Glück.
Mr. Heid ist wieder da.
Hat nach tagelanger Suche ein Scheit Holz gefunden. Herr Mörlin wird nachher mit dem letzten verbliebenen Streichholz die wilde Party einläuten.
Tanz ums letzte brennenden Holzstück.
Dazu werden wir uns einen schmelzenden Schneemann vorstellen.
Der Ritter wird von eisfreien Autoscheiben*) träumen und Herr Mörlin düster verzweifelt am Eiszapfen lutschen. Mr. Heid wird dann bereits bleich entschlafen seinen neuen Freund, den Schneeschieber, umklammern.
Irgendwer hat da was von einer Erwärmung versprochen.
War wohl dieses Nagetier aus Pankowtownsi. Oder so.
Wenigstens können wir uns mit schöner Musik trösten.
Neues von Sade.
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*) Jetzt weiß ich endlich, wie viel ein Mensch fluchen kann, wenn bei minus 20 grad Celsius die Frontscheibe, und alle anderen auch, innen hart zugefroren sind. Des Drachens eiskalter Hauch.

eiskalt aufgeschrieben im knight life

Samstag, 2. Januar 2010

Der Wolf und das Scha[r]f - Folge 21 – Wenn die Welle kommt

flower12
Voll eingeschneit und still verzagt an der spröd vertrockneten Unterlippe spielend, erinnerten wir der verruchten Königin der wilden Nächte und berafften unsere verbliebenen knorzigen Ganglienknoten. So setzen wir heute ohne jäglöche Gewühr auf weiteres Abfolgen das einzigartige Kunstwerk „Der Wolf und das Scha[r]f“ fort.


The Famous Germanskii Knight Castle Theatre proudly presents:

„Der Wolf und das Scha[r]f.“
Eine wollig drollige Groteske in unendlich arabesken Akten

Regie: The famous & glorious Mr. Heid
Bühnenbild: The one & only master of paint Herr Mörlin
Maske: The Unknown Mr. Möxelpixel
Script: The Great Hope & White Lake Knight
Produktion: The Great Hope & White Lake Knight
In den Hauptrollen: Frau Scha[r]f und Herr Wolf
Nach einer Idee der verruchten Königin der wilden Nächte.
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schaf-07 Dialoge zwischen Wolf und Scha[r]f, die in einer heißen Juninacht aus erotischer Ursuppe unter heftig stoßweisem Rühren abgekocht und dutzendfach durchgekaut wurden. Voll verlangweilt, eingeschneit und ausgekühlt knautscht sich die durchgefrorene Crew heftigst keuchend, das debil volkssturmhafte und total unbegabte supertolle Publikum wieder mit abartig durchgeknallten brilliantisch-genialen Dialogen zu vergrillen vergrämen begeistern.
Durch einen suboptimalen gregorianisch -.anankastischen Schachzug ist es uns gelungen, zur musikalischen Untermalung unserer wolliggrellen Groteske die ziegengrippige Geige Anastacia aus Neoniedergeorgien auch für diese Spielzeit zu gewinnen.
Sie spielt heute für uns: „Im Mondenschein am Baggersee ich richtig in die Hocke geh“
Ziegengeige
Folge 21
Scha[r]f und Wolf - Wenn die Welle kommt

wolf02„Hallo, Scha[r]f, wie schaut's für 2010 aus?“
„Ach, Wolf, ich könnte eine neue Dauerwelle gebrauchen.“
„Wolle neu legen lassen, Scha[r]f? “
„Richtig, sind immer so widerspenstig.“
„Hilft nur eins, sag ich immer, du scha[r]fes Scha[r]f. Leg sie flach, solange sie sich nicht wehren können. “
„Genau, scha[r]fer Wolf. Die Dauerwelle könnt' ruhig stoßweise kommen."“
„Ach, du scha[r]fes Scha[r]f, nach der Welle kommen.“
„Oh, scha[r]fer Wolf, sich von der Welle legen lassen und dann kommen. “
"2010 also legen und legen lassen, du scha[r]fes Scha[r]f."
"So isses, scha[r]fer Wolf"

Nächste Folge demnächst in diesem Theater. Oder auch nicht.
aufgeführt in knight thoughts

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Hell freezes over


coffeeDer letzte Tag von einem guten Jahr und als ob das nicht genüge, nein, es ist gar der letzte Tag eines turbulenten Jahrzehnts.
Wir sind noch völlig aufgeladen von den vergangenen schönen Erlebnissen.
Tolle Mädchen, wie sollte es auch anders sein und ein Wahnsinnskonzert.
Seit gestern wieder viel Schnee, vor Weihnachten fiese Kälte (-17 Celsen), also eine satte glatte Erdklimaerkältung, gefolgt von einer sagenhaft global lokal punktualen Erdklimaerwärmung von 14 grd innerhalb von 24 Stunden und unsere himmelazurblondblaue Karosse schnurrt weiterhin unverdrossen wie's Wiesel.
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Über die Feiertage war ich mit meinen beiden Töchtern zusammen.
Es ist irgendwie sehr seltsam, je älter sie werden und je selbständiger, desto enger wird unser Verhältnis. Sie sind so anschmiegsam zum Papa, wie zwei süße Kätzchen.
Was sie ja auch sind.
Und alles läuft auch gut mit ihrer Entwicklung.
Die Große hat ihren zweiten Fachartikel in einer Zeitschrift veröffentlicht, schreibt weiter fleißig an ihrer Promotion, düst immer wieder nach Frankreich zu Kollegen und harmoniert prächtig mit ihrem Wikinger, den ich übrigens ausgesprochen passend zu ihr empfinde.
Was bliebe dem Herrn Ritter schließlich auch anderes übrig, muß Mr. Heid da wieder ätzen.
Der kleine Spatz hatte ja im Sommer die Lehre beendet und seit November arbeitet sie bei einer großen weltweit agierenden Logistikfirma. Langsam flattern die letzten Flausen aus dem süßen Köpfchen und das reale Leben greift nach ihr oder besser, sie greift es sich. Und das macht sie richtig gut. Jetzt suchen wir gemeinsam ihre erste Wohnung für sie und alles, was dazu gehört.
Die Stunden mit den beiden sind immer wunderbar entspannt, wie ein Hauch Glückseligkeit. In den letzen Jahren haben wir uns prächtig aufeinander eingestellt.
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Letzten Montag spät am Abend, die Zeiger der Uhr keuchten auf der letzten Tagesrunde, rief mich noch ein guter Freund an und fragte, ob ich ihn am 30.12. in ein Konzert begleiten könne. Hätte überraschenderweise noch eine Karte übrig. Als gut informierter Freund konnte ich das überraschenderweise deuten und wußte sofort, dass er da jemanden brauchte, der nicht nur dem Konzert zuhörte.
Und so habe ich ihn mit unserer himmelblauazurblonden Kalesche abgeholt.
Ludwig van Beethoven war in town, jedenfalls sein Geist, meint Herr Mörlin.
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode "An die Freude"
gespielt vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Dirigent Marek Janowski.
Im Konzerthaus ehem. Schauspielhaus am Gendarmenmarkt.
Ein prächtiges Haus und ein ausgezeichnetes Orchester.
Es war ein edler Hochgenuss sondergleichen. Einfach verzaubernd und tief beeindruckend.
Ein würdiger Abschluss für ein gutes Jahr.
Zum Glück konnten wir Herrn Mörlin davon abhalten, auf die Balustrade zu springen und laut zu schreien:"Marek, altes Haus, zeig's uns!"
Und so möchten wir uns an dieser Stelle bei allen herzlichst bedanken, die uns durch die letzten 365 Tage begleitet haben und unser Leben angenehm und interessant gestalten halfen.
Gute Wünsche fürs neue Jahr packen wir noch obendrauf, aber so was von richtig gute.
Und Leute:
Lasst euch nicht leben, nehmt das Leben selbst in die eigenen Hände.
Gibt nur diese eine Leben, also macht was draus!

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jahresendausklingendes knight life

Montag, 30. November 2009

Openwater

fish35

coffeeKopenhagen naht.
Die Klimakatastrophe!
Der Klimakollaps!
Nutzen wir die Gelegenheit.
Wie damals Ronald the Donald.
Lasst uns kämpfen!

Mr. Gorbatschow, open the gate!
For a free north pole!
Free shipping for every woman and every man!
All night long.
All the year.
Einer muss die Dreckarbeit machen.
Eis war gestern.
Wem das nicht passt, so what.
Geht doch zum Südpol, ihr Realklimaleugner.
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eisige Freiheit im knight life

sunday roses

sunday-rose-2

Meinungsfreiheit

Du hast es in der Hand, dir über das und jenes kein Urteil zu bilden und deiner Seele dadurch eine Belästigung zu ersparen. Denn den Dingen selbst ist nicht die Kraft gegeben, unsere Beurteilung zu erzwingen. Marc Aurel – Der Weg zu sich selbst

Free Text (4)

the emotional crew on the road again

Bauernregel:

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